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20 Jahre Titan 14.06.2010

Der Mann mit der Schiffermütze: TiCad-Gründer Ludwig Hentschel
Hochwertig: Die Verarbeitung der TiCads ist Präzisionsarbeit
Jedes Teil wird genauestens geprüft
Handarbeit: Damit die Ledergriffe der Trolleys perfekt halten
Der Pro und der Star waren die ersten Erfolgsmodelle von TiCad. Der Elektro trolley Goldfinger (Foto) ist ein absolutes Spitzen-Produkt. Mit dem Lithium Akku ist das Gewicht gerade einmal 7,65 kg. Kosten für den edlen Goldfinger: € 3.600,–
Auf diese Belegschaft ist der Chef stolz: Die TiCad Mitarbeiter, inzwischen eine große Familie
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Aus der Faszination für Titan entstand die Idee, aus dem Edelmetall Trolleys zu bauen. Der Hesse Ludwig Hentschel zählt zu den Besten auf dem Markt. Für Leichtgewichte hatte Ludwig Hentschel eigentlich wenig übrig. „Die kleinste Gewichtseinheit bestand aus einer Tonne und hatte so um die 10.000 PS“, erinnert sich der diplomierte Schiffsmaschinenbau-Ingenieur. Das ist lange her, damals war der Gründer von Trolley-Edelanfertiger TiCad, der dieses Jahr 20-jähriges Firmenjubiläum feiert, zur See gefahren und diente anschließend bei der Handelsmarine in einer Werft in Lübeck. Nach der Phase im Norden am Wasser zog es Hentschel ins hessische Frankfurt und Hanau. Bei Lurgi arbeitete er im chemischen Apparatebau, bei Heraeus, einem Spezialisten der Edel- und Sondermetallverarbeitung, beschäftigte er sich erstmals intensiv mit Titan. Der prämierte Hobbyfotograf und Tüftler reichte bei seinem Unternehmen ein paar „Verbesserungsvorschläge“ ein. Uhren und Rollstühle aus Titan standen auf seiner Liste, ebenso Eispickel und Ruder. Hier klicken für ausführlichen Bericht


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