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Wofür braucht man einen Trolley?

Trägst du noch oder schiebst du schon? Niemand sollte das Golfbag mehr über den Golfplatz tragen und lieber einen Trolley benutzen. Mehrere Studien haben nachgewiesen, dass das Tragen des Golfbags auf Dauer zu Schäden an Schulter und Rücken führt. Und ganz nebenbei schlecht für das Rundenergebnis ist.

Auch das Argument, tragend mehr Kalorien zu verbrennen als mit einem Trolley, wurde mittlerweile widerlegt. Das Golfbag über die zu Runde zu tragen, um etwas für seine Fitness und Gesundheit zu tun, ist gleich doppelt falsch.

Im Grunde gibt es drei unterschiedliche Formen von Golftrolleys: Pull-, Push- und Elektrotrolleys. Ein Pulltrolley verfügt meist über zwei Räder und wird hinter sich her gezogen. Ein Pushtrolley verfügt über drei oder vier Räder und wird geschoben. Beim Elektrotrolley oder E-Trolley übernimmt ein Elektromotor die Arbeit und fährt das Golfbag über den Platz.

Was ist besser: Pull- oder Pushtrolley?

Eine amerikanische Studie hat bewiesen, dass die Belastung auf den Rücken bei Pushtrolleys geringer ist als bei einem Pulltrolley. Ein Pushtrolley hat den weiteren Vorteil, dass sich die Ausrüstung direkt vor einem befindet. Mit einem großen Organizer am Griff hat man sowohl Essen und Trinken als auch Scorekarte und weitere Utensilien stets griffbereit.

Worauf beim Trolley achten?

Egal, ob Pull-, Push- oder Elektrotrolley, alle werden irgendwann ins Auto oder den Schrank im Club geladen. Deshalb ist ein geringes Gewicht ein ebenso großer Faktor bei der Kaufentscheidung wie ein kompaktes Packmaß. Platz ist immer begrenzt – egal ob im Auto oder dem Spint – und ist deshalb einer der wichtigsten Punkte bei der Wahl des richtigen Trolleys.

Ob der Trolley zum Ziehen mit zwei Rädern, Schieben mit drei Rädern oder mit Elektromotor für den Komfort ausgestattet ist, bleibt jedem selbst überlassen und sollte je nach den eigene Vorlieben entschieden werden.

Auch die Wahl des Rahmenmaterials – zur Auswahl stehen unter anderem Kunststoff, Stahl, Aluminium und Titan – ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, entscheidet sich aber auch durch die Größe des Budgetrahmens.