20.07.2025 | 20:52

Open Championship 2025: Scottie Scheffler gewinnt

Scottie Scheffler gewinnt die Open Championship 2025 (Foto: Picture Alliance)
Robin Dittrich
Robin Dittrich

Scottie Scheffler gewinnt die Open Championship 2025. Der Champion Golfer of the Year kommt dem Karriere Grand Slam damit immer näher …


Scottie Scheffler (Foto: picture-alliance) machte zu Beginn der Schlussrunde direkt klar, dass der Titel der Open Championship 2025 nur über ihn gehen wird. Auf seinen ersten fünf Löchern spielte Scheffler drei Birdies und ließ der Konkurrenz im Kampf um die Claret Jug keine Chance.

Mit einem Gesamtergebnis von 17 unter Par sicherte er sich das letzte Major der Saison mit vier Schlägen Vorsprung. Seinem Landsmann Harris English blieb mit 13 unter Par nur der zweite Rang.

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Der Weltranglistenerste ließ sich auch von einem Doppel-Bogey am achten Loch nicht aus der Ruhe bringen. Auf den letzten neun Löchern zeigte er eine unaufgeregte Leistung und fuhr seinen vierten Major-Titel ein.

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Erst im Mai hatte Scheffler seinen ersten Erfolg bei der PGA Championship gefeiert. Dazu hat der 29-Jährige noch zwei Masters-Titel auf seinem Konto.

Nach seinem Erfolg bei der Open Championship 2025 ist Scottie Scheffler erst der vierte Spieler in der Geschichte, der ein Masters, die PGA Championship sowie die Open vor dem 30. Geburtstag gewinnen konnte. Die anderen Spieler waren Tiger Woods, Jack Nicklaus sowie Gary Player.

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Scottie Scheffler mit viertem Major-Titel

Obwohl Scottie Scheffler seinen zwischenzeitlichen Vorsprung von sieben Schlägen nicht ins Ziel bringen konnte, zeigte er bei der Open Championship 2025 einmal mehr, dass er der dominierende Spieler auf den Touren ist.

Für viele Experten ging es am letzten Tag nicht mehr um den Sieg, sondern nur darum, wie hoch dieser ausfallen würde. Immer wieder werden Vergleiche mit Tiger Woods gezogen, der 15-fache Major-Sieger gewann die Open Championship 2000 mit acht Schlägen Vorsprung.

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Zu seinen Erfolgen sagte Scheffler, dass es zwar toll sei, Turniere zu gewinnen, es aber deutlich wichtigere Dinge im Leben gebe. „Seine Träume leben zu können, ist etwas ganz Besonderes. Ich bin aber lieber ein guter Vater, als ein guter Spieler“, sagte er.

Karriere Grand Slam in Aussicht

Durch seinen Erfolg im Royal Portrush fehlt Scottie Scheffler nur noch der Titel bei der US Open für seinen Karriere Grand Slam. Erst beim Masters in diesem Jahr hatte sich Rory McIlroy diesen gesichert – der Nordire wurde bei der Open Championship 2025 mit 10 unter Par geteilter Siebter.

Einen starken dritten Rang sicherte sich Chris Gotterup (-12), der in der Vorwoche die Genesis Scottish Open 2025 für sich entschieden hatte. Dahinter teilten sich Wyndham Clark, Matt Fitzpatrick sowie Haotong Li mit 11 unter Par den vierten Platz.

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Eine beeindruckende Aufholjagd zeigte auch Bryson DeChambeau (-9). Nach einer 78 zum Auftakt schien der Amerikaner bereits ausgeschieden zu sein. Runden von 65, 68 und 64 Schlägen brachten ihn noch auf einen geteilten zehnten Platz.

Als einziger deutscher Starter hatte Matti Schmid den Cut geschafft. Er wurde am Ende mit acht über Par alleiniger 69. Besser lief es für Sepp Straka, der Österreicher wurde mit even Par geteilter 52.

Open Championship 2025: Finales Leaderboard

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