Ben Griffin holt bei der WWT Championship 2025 seinen dritten Titel der Saison. Auf der LPGA Tour setzt sich Nasa Hataoka in ihrer Heimat durch …
Ben Griffin (Foto: getty-images) sprach vor der Schlussrunde der WWT Championship 2025 darüber, wie sehr er es genieße, am Sonntag Jagd auf die Führenden zu machen.
Mit einer beeindruckenden Runde von neun unter Par etablierte sich der Ryder-Cup-Rookie dann endgültig auf der PGA Tour. Ein Gesamtergebnis von 29 unter Par reichte am Ende für den Sieg bei der World Wide Technology Championship 2025.
Sami Välimäki sowie Chad Ramey wurden im El Cardonal at Diamante mit 27 unter Par geteilte Zweite. Der vor dem Schlusstag in Front liegende Garrick Higgo kam nicht über eine 68 hinaus und wurde mit 26 unter Par geteilter Vierter.
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Mit der besten Runde des Tages und dem Turnierrekord für die wenigsten Schläge sicherte sich Ben Griffin bei der WWT Championship 2025 bereits seinen dritten Titel der Saison.
Damit ist der Amerikaner neben Scottie Scheffler und Rory McIlroy der einzige Spieler, dem das gelang. Ein Highlight wartet in diesem Jahr noch auf Griffin: Im Dezember heiratet er seine Verlobte Dana Myeroff.
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Matti Schmid verpasst Erfolg nur knapp
„Wahnsinn, drei Siege und eine Hochzeit im selben Jahr, das ist schwer zu toppen“, sagte er. „Er ist so unglaublich. Es macht so viel Spaß, ihn auf dieser Reise zu begleiten“, freute sich auch seine Verlobte.
Für seinen Erfolg bei der WWT Championship 2025 streicht Ben Griffin ein Preisgeld von 1,080 Millionen U.S. Dollar ein. In die Top-50 des FedExCup hatte der Amerikaner es ohnehin geschafft.
Als bester Deutscher landete Matti Schmid mit 24 unter Par auf dem geteilten achten Rang und verbesserte sich im FedExCup Fall auf den 66. Platz. Auch Jeremy Paul (16/-20) sowie Thomas Rosenmüller (T17/-19) blicken auf ein gutes Turnier zurück.
WWT Championship 2025: Finales Leaderboard
LPGA Tour: LPGA TOTO Japan Classic 2025
Die LPGA TOTO Japan Classic 2025 fiel gleich durch mehrere Dinge auf. Zunächst musste das Turnier im Seta Golf Club aufgrund schwerer Regenfälle auf drei Runden verkürzt werden.
Dann kam es zu einem Playoff zwischen Nasa Hataoka und ihrer Landsfrau Yuna Araki, die das Turnier beide bei 15 unter Par beendet hatten. Trotz des Abbruchs am Sonntag traten die beiden Kontrahentinnen zum Stechen an.
Bereits am ersten Playoff-Loch setzte sich die Japanerin Hataoka durch und holte so ihren siebten Titel auf der LPGA Tour. Über die ersten drei Runden hatte sie sich die Führung mit jeweils anderen Spielerinnen geteilt.
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Knapp hinter Hataoka und Araki kam Miyu Yamashita ins Clubhouse, in der Vorwoche hatte sie noch gewonnen. Nasa Hataoka darf sich über ein Preisgeld von 315.000 U.S. Dollar freuen, zudem erhält sie 500 Punkte im Race to CME Globe.
Als einzige Deutsche Teilnehmerin belegte Alina Krauter mit zwei über Par den geteilten 62. Rang. Auf der LPGA Tour steht noch ein Turnier an, bevor es zum Saisonabschluss kommt, bei dem um elf Millionen U.S. Dollar gespielt wird.

