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Schwabs akribische Vorbereitung 10.01.2019

Motiviert im neuen Jahr: Matthias Schwab
Motiviert im neuen Jahr: Matthias Schwab
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Heimat, England und Dubai - Matthias Schwab besteigt bestens vorbereitet die große Bühne - und will durchstarten. Dabei soll auch neues Personal helfen.



Vier Wochen verbrachte Matthias Schwab zum Jahreswechsel in der Heimat. Die perfekte Zeit, um das Jahr 2018 Revue passieren zu lassen. Es war ein besonderes Jahr für den jungen Österreicher. Als Aufsteiger konnte er sich auf der European Tour etablieren und beendete die Spielzeit auf eine beachtlichen 72. Rang des Race to Dubai. Und das, obwohl Schwab bei vielen der lukrativen Events der Rolex Series aufgrund seiner Kategorie gar nicht mitwirken durfte.

Im kommenden Jahr ändert sich das. "Ich bin dieses Jahr in der glücklichen Situation, bei allen Turnieren auf der European Tour eine fixe Spielberechtigung zu haben und freue mich vor allem auf die großen, sehr gut dotierten "Rolex-Turniere", von denen ich voraussichtlich alle 8 spielen werde", so Schwab.



Das erste beginnt in Kürze. Die Abu Dhabi HSBC Championship erhielt von der Tour ein Upgrade, der Preisgeld-Topf wächst beträchtlich und Schwab, 24, will mit einem möglichst dicken Batzen davon in die Saison starten. Anschließend folgen die European Tour Turniere in Dubai und das Saudi International auf dem Royal Greens G&CC, King Abdullah Economic City in Saudi Arabien.

Er sei gut vorbereitet, erklärt er. Denn der Sieger des Austrian Amateur im Jahre 2010 hat die Zeit in der Heimat nicht nur mit Sinnieren und Entspannen verbracht, sondern mit der Weiterentwicklung seines Spiels und dem obligatorischen Fitness-Training. Zu diesem Zweck trainierte er zwischen Weihnachten und Neujahr in England mit seinem neuen Putting Coach Michael Kanski und vor Weihnachten in Deutschland mit seinem Schwungcoach Willi Hofmann, der auch Bernhard Langer seit Beginn seiner Karriere betreut.



Seit 2. Januar und damit gerade rechtzeitig zum Wintereinbruch in der Heimat verabschiedete sich Schwab nach Dubai, um sein Spiel in puncto Course Management verbessern will und sich den letzten Feinschliff für den Start in die Saison zu holen.

Man darf gespannt sein, was der Österreicher in seiner zweiten Saison auf der Tour fabriziert. Jetzt, wo er sich auch bei den Leckerbissen des Turnierkalenders mit den besten Spielern der Welt messen darf.


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