27.02.2020

Drei Schritte zum Power Set-Up

golftime
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Longhitter Dustin Johnson erklärt die Schlüsselfaktoren für eine kraftvolle und athletische Ansprechposition, die lange Abschläge zur Folge hat.

Wenn ich mich auf einen Abschlag mit dem Driver vorbereite, denke ich an zwei Dinge: Erstens, die richtigen Körperwinkel zu bilden, die es mir erlauben, kraftvoll zu schwingen. Zweitens, einen dynamischen Stand einzunehmen. Breit stehen, die Knie leicht anwinkeln, den Körper etwas nach rechts neigen und dann voll aufdrehen. Ich mag eine Ballposition weit vorne im Stand, gerade so innerhalb meines linken Fußes. Diese Faktoren helfen mir dabei, so viel Schlägerkopfgeschwindigkeit wie möglich zu produzieren.

1. Kopf mitdrehen

Sie wollen den Ball so weit wie möglich schlagen? Dann benötigen Sie eine volle Schulterdrehung. Das ist elementar wichtig. Allerdings erfordert es viel Beweglichkeit, die linke Schulter unter dem Kinn weg vom Ball zu bewegen. Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist mein Kopf weit hinter dem Ball und leicht vom Ziel weggedreht. Das vermittelt mir ein Gefühl, den Rückschwung mit einer Kopfdrehung einzuleiten und fördert so die Drehung der Schultern.

2. Wirbelsäule weg vom Ziel

Für richtig lange Abschläge müssen Sie hinter den Ball kommen. Der erste Schritt ist es, den Kopf zu neigen. Der zweite ist, meine rechte Schulter tiefer als meine linke zu positionieren. Dies hilft mir, meine Wirbelsäule etwas abzukippen, was es wiederum einfacher macht, eine volle Schulterdrehung auszuführen. Die Folge: Ich treffe den Ball in der Aufwärtsbewegung.

3. Den Schaft neigen

Eines der Geheimnisse für lange Drives ist ein hoher Ballflug. Die Kombination aus Eintreffwinkel und Geschwindigkeit sorgt für maximale Flugzeit. Im Treffmoment will ich daher mit so viel Loft wie möglich an den Ball kommen. Dabei hilft mir, wenn ich den Schaft im Setup rechtwinklig zum Boden ansetze oder sogar leicht vom Ziel weg neige. Ebenfalls wichtig: den Ball vorne im Stand platzieren.

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1 Kommentar

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  1. AvatarOtto Mang sagt:

    es nützt das beste ” Aufdrehen ” der Schultern nichts wenn du nicht DIE Schwungkraft hast, Schwung ja , Kraft fehlt ; ich bin 90 J. kann mich noch mit gestrecktem Arm voll aufdrehen ohne Probleme , rechte Schulter ist auf 12 Uhr und linke Schulter auf 6 Uhr , also ideal aber DIE KRAFT des Schwunges fehlt gegen über einem kräftigen JUNGEN und genau das macht es aus ! — man sieht es am Besten bei
    2 gleichen HDC lern egal in welcher HDC Gruppe — z. Bsp. 2 ” Senioren – 55 und 90 ! “

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