27.11.2022 | 13:49

Cameron Smith gewinnt Australian PGA Championship

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Cameron Smith gewinnt zum dritten Mal nach 2017 und 2018 die Fortinet Australian PGA Championship. Im Royal Queensland Golf Club setzt sich der amtierende Open-Champion mit drei Schlägen Vorsprung gegen die Konkurrenz durch.


Cam Smith war mit drei Schlägen Vorsprung in die Schlussrunde gestartet, wurde aber auf den Back Nine, kurz nach der zweiten Gewitter-Unterbrechung des Tages, früh eingeholt.

Mit drei Birdies, verteilt über fünf Löcher ab der Zwölf, übernahm der 29-Jährige dann wieder die alleinige Führung und sicherte sich mit einer abschließenden 68er-Runde (3 unter Par) und 270 Zählern (-14) den Sieg bei dem Turnier, das gemeinschaftlich von der DP World Tour und der PGA Tour of Australasia ausgetragen wird.

Der Australier Jason Scrivener und der Japaner Ryo Hisatsune teilten sich den zweiten Platz bei 11 unter Par, nachdem sie mit Runden von 67 bzw. 65 Schlägen ins Clubhaus gekommen waren.

Mitfavorit Min Woo Lee beendete die Woche mit weiteren zwei Schlägen Rückstand auf dem vierten Platz. Mit ihm der Engländer John Parry, der zusammen mit Hisatsune mit einer 65er Schlussrunde (-6) das beste Rundenergebnis der Woche erzielt hatte.

+++ Zum Thema: Cam Smith gewinnt 150. Open Championship +++

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„Ich dachte zu Beginn der Woche wirklich nicht, dass ich es in mir hätte“, so Cameron Smith. „Ich war ein bisschen kratzbürstig, aber mein Spiel wurde im Lauf der Woche immer besser, abgesehen von den heutigen ersten Neun.“

Für seinen Sieg bei der Australian PGA Championship 2022 erhielt Cameron Smith ein Preisgeld in Höhe von 221.016,66 Euro.

Der einzige Deutsche des Feldes, Velten Meyer, scheiterte nach Runden von 75 und 76 Schlägen am Cut.

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DP World Tour: Joburg Open

Mit einem Start-Ziel-Sieg sichert sich Daniel Bradbury bei der Joburg Open seinen ersten Titel auf der DP World Tour. Der 23-Jährige setzt sich bei seinem dritten Start auf der Tour im Houghton Golf Club mit insgesamt 263 Zählern (-21) und drei Schlägen Vorsprung vor dem Finnen Sami Välimäki durch.

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Das Besondere: Bradbury war erst im Sommer 2022 ins Profilager gewechselt und kam ohne Kategorie-Status erst über eine Sponsoreneinladung ins Feld.

„Ich werde erst einmal ein paar Tage brauchen, um das zu realisieren“, so der Engländer.

Den dritten Platz teilen sich die beiden Südafrikaner Christiaan Bezudenhout und Daniel Van Tonder bei -17.

Zufrieden sein kann wohl auch Marcel Siem. Als bester Deutscher beendete der Düsseldorfer die Woche auf dem geteilten 16. Platz bei -10. Es folgt Nick Bachem als geteilter 39. – unter anderem mit dem Schweizer Jeremy Freiburghausen.

Am Cut waren Alexander Knappe und Freddy Schott gescheitert.

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Ladies European Tour: Andalucia Costa del Sol Open de Espana

Caroline Hedwall sicherte sich am Sonntag ihren ersten Sieg seit vier Jahren. Die Schwedin setzte sich beim Saisonabschluss der LET im Alferifi Golf im Stechen auf dem vierten Extraloch gegen die Schweizerin Morgane Metraux zu ihrem siebten Sieg auf der LET durch.

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„Das fühlt sich einfach nur großartig an“, so Hedwall. „Ich habe das Gefühl, dass ich eine Ewigkeit auf diesen Sieg gewartet habe und ich war mir nicht mehr sicher, ob ich es noch in mir haben würde.“

Den dritten Platz bei 18 sicherte sich Linn Grant und die Schwedin konnte damit auch gleichzeitig den Sieg in der Jahresrangliste 2022 auf der LET für sich entscheiden. Und das in ihrer Rookie-Saison.

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Ein Top-10-Ergebnis erzielte Olivia Cowan: Die Siegerin der Hero Women’s Indian Open 2022 beendete die Woche als beste Deutsche auf dem T10. Platz bei -12.

Esther Henseleit belegte den geteilten 33. Rang, gefolgt von der Österreicherin Christine Wolf auf dem T35. Platz. Landsfrau Sarah Schober wiederum kam als T52. ins Clubhaus und Sophie Witt wurde alleinige 71.

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