22.02.2026 | 18:00

DP World Tour: Casey Jarvis holt die Magical Kenya Open 2026

Casey Jarvis gewinnt die Magical Kenya Open 2026 (Foto: DP World Tour)
Robin Dittrich
Robin Dittrich

Casey Jarvis gewinnt die Magical Kenya Open 2026. Für den 22-jährigen Südafrikaner ist es der erste Titel auf der DP World Tour …


Casey Jarvis (Foto: DP World Tour) darf bei der Magical Kenya Open 2026 einen Start-Ziel-Erfolg feiern. Der Südafrikaner hatte nach den ersten drei Runden jeweils die geteilte Führung inne.

Auf seiner Schlussrunde wurden seine Nerven dann auf die Probe gestellt. Gleich zweimal musste der Finaltag aufgrund von stürmischen Bedingungen in Nairobi unterbrochen werden.

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Sechs Birdies und zwei Eagles konnte Jarvis trotz des Wetters erzielen. Auch zwei Bogeys brachten ihn nicht aus dem Konzept, am Sonntag spielte er mit einer 62 die beste Runde des Tages.

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Am Ende erreichte Jarvis ein Gesamtergebnis von 25 unter Par. Sein Spielpartner Davis Bryant spielte ohne Schlagverlust eine 64 und landete bei 22 unter Par drei Schläge hinter dem Sieger.

Für seinen Erfolg im Karen Country Club erhält Casey Jarvis ein Preisgeld in Höhe von rund 390.000 Euro. Bryant darf sich über knapp 252.000 Euro freuen.

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Casey Jarvis im Interview nach seinem Sieg

Nach seinem Sieg bei der Magical Kenya Open 2026 zeigte sich Casey Jarvis begeistert. „Es ist unglaublich, ich habe tatsächlich noch nie vor meinem Vater gewonnen.

Es jetzt endlich zu schaffen, während er hier ist, ich kann die Emotionen gar nicht beschreiben. Ich war so nervös auf den letzten beiden Bahnen, deshalb bin ich sehr erleichtert“, sagte er.

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Den Sieg will der Südafrikaner jetzt erst mal genießen. „Ich weiß, dass solche Momente nicht oft vorkommen, deshalb werden wir heute Abend gebührend feiern“, sagte er.

Die Pausen am Sonntag hätten ihm nicht gefallen, sagte er: „Mir gingen so viele Gedanken durch den Kopf, als wir die erste Pause einlegen mussten. Ich war nervös, als ich wieder auf den Platz gegangen bin.“

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Auch nach der zweiten Pause sei es nicht besser geworden. „Ich habe die nächsten vier Löcher solide gespielt und wurde dann erneut vom Platz gerufen. Als wir zum zweiten Mal wieder auf den Platz durften, war ich extrem nervös.“

An der Magical Kenya Open 2026 hatten auch einige deutschsprachige Spieler teilgenommen. Den Cut hatten Maximilian Steinlechner (T34/-11), Bernd Wiesberger (T42/-10), Marcel Siem (T53/-8) sowie Lukas Nemecz (66/-5) geschafft.

Magical Kenya Open 2026: Finales Leaderboard

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