25.11.2025 | 08:53

DP World Tour: Das Race to Dubai 2026 startet in Australien

Das Race to Dubai 2026 auf der DP World Tour startet (Foto: Picture Alliance)
Robin Dittrich
Robin Dittrich

Nach der Saison ist vor der Saison. Das Race to Dubai 2026 auf der DP World Tour startet. Los geht es in Australien beim Opening Swing …


Jeder Spieler der DP World Tour kämpft um andere Errungenschaften. Historische Titel, karriereentscheidende Qualifikationen oder Majors, die die Zukunft prägen werden.

Eine neue Saison der DP World Tour beginnt in dieser Woche mit dem Race to Dubai 2026 in Australien. Es ist das erste von mindestens 42 Turnieren in 25 verschiedenen Ländern.

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Zum dritten Mal in Folge wird der globale Turnierplan der DP World Tour aus drei verschiedenen Phasen bestehen. Zunächst gibt es fünf „Global Swings“, gefolgt von den „Back 9“, zum Abschluss finden die Play-Offs statt.

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Bereits während dem Opening Swing zum Start wird der amtierende Race-to-Dubai-Sieger Rory McIlroy (Foto: picture-alliance) nach langer Zeit nach Australien zurückkehren.

Der Nordire will bereits früh mit dem Versuch starten, Colin Montgomerie bei Titeln der Jahreswertung einzuholen. Mit einem erneuten Erfolg würde er mit dem Schotten bei acht Siegen gleichziehen.

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Die neue Saison auf der DP World Tour

Im Gegensatz zu den amerikanischen Touren, wird die DP World Tour auch im Dezember spielen. Der Opening Swing findet neben Australien auch in Südafrika und Mauritius statt.

Mit der Estrella Damm Catalunya Championship findet sogar ein neues Event der DP World Tour den Weg in den Kalender. Das Turnier bildet den Auftakt zum European Swing.

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Besondere Aufmerksamkeit werden die fünf Turniere der Rolex-Series erhalten. Die Premium-Veranstaltungen sollen den roten Faden der Saison bilden.

Die Turniere sind das Hero Dubai Desert Classic im Januar, die Genesis Scottish Open im Juli, die BMW PGA Championship im September sowie die beiden Abschlussturniere der Play-Offs im November.

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Die DP World Tour Championship bildet das Saisonfinale. Die letzte Ausgabe konnte sich der Engländer Matt Fitzpatrick sichern. In dieser Saison wird er versuchen, sich die Harry Vardon Trophy für den Gewinn beim Race to Dubai 2026 zu sichern.

„Ich freue mich sehr darauf, 2026 bei der Genesis Scottish Open und der DP World Tour Championship anzutreten und zu versuchen, den Titel zu verteidigen. Ich werde natürlich auch noch andere Turniere spielen, auf die ich mich freue“, sagte Fitzpatrick.

Race to Dubai 2026: Turnierkalender

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