Maximilian Steinlechner wird Dritter
KLM Open 2026: Eugenio Chacarra holt seinen zweiten Titel
Eugenio Chacarra gewinnt bei der KLM Open 2026 seinen zweiten Titel auf der DP World Tour. Der Österreicher Maximilian Steinlechner holt den geteilten dritten Rang…
Eugenio Chacarra (Foto: getty-images) sicherte sich die KLM Open 2026 mit einem Birdie an der letzten Bahn. Mit 11 unter Par hatte er sich damit einen Vorsprung von einem Schlag auf den Finnen Oliver Lindell erspielt.
Lindell hatte seinerseits mit drei Birdies auf seinen letzten fünf Bahnen geglänzt und Chacarra damit unter Druck gesetzt. Der Spanier ließ sich davon nicht beeindrucken und brauchte zwei Putts aus sechs Metern zum Sieg.
„Das könnte der beste Schlag meiner Karriere sein“, sagte er über seine Annäherung an der 18. „Das war ein kniffliger Schlag, aber mit Adrenalin im Blut habe ich versucht, ihn richtig zu treffen.“
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Weiter gab er an: „Ich bin stolz, dass der Ball auf dem Grün gelandet ist. Dann hatte ich einen schönen ersten Putt, der mir einen Putt ermöglicht hat, von dem man immer träumt.“
Der Erfolg im The International macht den Spanier um rund 402.000 Euro reicher. Der Zweitplatzierte darf sich über ein Preisgeld in Höhe von knapp 260.000 Euro freuen.
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Steinlechner mit starkem dritten Rang
Nach seinem Sieg bei der KLM Open 2026 freute sich Eugenio Chacarra überschwänglich. „Ich habe an all die Menschen gedacht, die mich während meiner gesamten Karriere begleitet haben“, sagte er.
„Es ist schön, hier mit meinem Vater zu gewinnen. Er hat seit meiner Kindheit alles für mich getan, deshalb ist es etwas ganz Besonderes, und ich werde natürlich an ihn denken“, freute er sich weiter.
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Am Samstag hatte er noch gedacht, wie sehr er die schwierigen Bedingungen genießt. Der Sonntag in Amsterdam hielt dann, was er versprochen hatte. Die Spieler hatten durchgehend mit starkem Wind zu kämpfen.
Die niedrigste Schlussrunde wurde von Marcel Siem gespielt. Der Deutsche, der nach der ersten Runde in der Verfolgergruppe gelegen hatte, spielte eine 68 und wurde mit einem Par-Ergebnis geteilter 32.
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Noch besser machte es der Österreicher Maximilian Steinlechner. Über das gesamte Turnier hatte sich der 26-Jährige in der Spitzengruppe festgespielt und landete mit acht unter Par auf dem geteilten dritten Rang.
Ebenfalls den Cut geschafft hatten Bernd Wiesberger (T21/-2), Nicolai von Dellingshausen (T65/+8) sowie Marcel Schneider (73/+12).


