2. Runde der PGA Championship 2026
PGA Championship 2026: Stephan Jäger weiter vorne dabei
Stephan Jäger ist bei der PGA Championship 2026 weiter in der Spitzengruppe. Die Führung sichern sich Alex Smalley und Maverick McNealy…
Bei der ersten PGA Championship im Aronimink Golf Club seit 64 Jahren eroberten am Freitag mit Alex Smalley und Maverick McNealy zwei Newcomer die Spitze des Leaderboards.
Smalley spielt erst sein fünftes Major und überwand drei Bogeys in Folge – er beendete die Runde mit 69 Schlägen. McNealy lag bislang noch bei keinem Major unter den Top-25 nach 36 gespielten Löchern, zwei späte Bogeys verhinderten eine alleinige Führung.
Mit vier unter Par liegen beide Amerikaner an der Spitze. Es ist das höchste 36-Loch-Ergebnis, das ein Führender bei der PGA Championship seit 2012 erreicht hat.
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Das Feld beim zweiten Major des Jahres ist weiterhin dicht gedrängt. Gleich 29 Spieler liegen innerhalb von vier Schlägen zur Spitze.
Auf drei unter Par hat es bei der PGA Championship 2026 unter anderem der Deutsche Stephan Jäger (Foto: picture-alliance) geschafft. Der nach der ersten Runde in Führung liegende 36-Jährige spielte am Freitag in Aronimink unglaubliche 18 Pars.
Gleichauf liegen Chris Gotterup, Max Greyserman, Min Woo Lee, Hideki Matsuyama sowie Aldrich Potgieter. Einen Schlag dahinter lauern Ludvig Aberg, Harris English, Si Woo Kim, David Puig, Justin Thomas, Cameron Young sowie der Weltranglistenerste Scottie Scheffler.
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Spieler kämpfen mit den Fahnenpositionen
Obwohl er bereits 29 Schläge zurückliegt, ist auch Masters-Champion Rory McIlroy noch im Rennen. Nach einer 67 am Freitag hat er als geteilter 30. nur fünf Schläge Rückstand auf die Führung.
Der Cut lag in diesem Jahr bei vier über Par – auch damit haben Spieler nur acht Schläge Rückstand auf die Führenden. Es ist ein ungewöhnlich knappes Ergebnis – besonders für ein Major.
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„Jeder, der den Cut schafft, muss das Gefühl haben, eine Chance im Turnier zu haben“, sagte McIlroy. Der Platz verlangte den Spielern am Freitag alles ab, selbst die besten von ihnen hatten zu kämpfen.
„Das waren die schwierigsten Fahnenpositionen, die ich je auf der Tour gesehen habe“, sagte Scottie Scheffler, nachdem er eine 71er-Runde gerettet hatte. „Und das schließt die US Open mit ein. Das schließt Oakmont mit ein.“
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Einige Top-Spieler hatten sogar so zu kämpfen, dass sie den Cut verpassten. Dazu gehört unter anderem Bryson DeChambeau, der zwischenzeitlich bei zehn über Par lag, dann aber drei Birdies in Folge zum Abschluss spielte.
Mit sieben über Par lag er damit deutlich außerhalb des Cuts. Ebenfalls am Cut gescheitert sind Tommy Fleetwood (+5), Robert MacIntyre (+5), Tyrrell Hatton (+6), Viktor Hovland (+6), Sepp Straka (+6), Bernd Wiesberger (+8) sowie Max Homa (+12).
Die Zuschauer dürfen sich auf ein spannendes Wochenende freuen. Stephan Jäger wird dort versuchen, bei der PGA Championship 2026 das erste Major seiner Karriere zu gewinnen. Auch Matti Schmid (+1) und Martin Kaymer (+2) sind weiter im Rennen.


