11.07.2022 | 09:06

Schauffele erneut top, Schmid und Cejka verpassen Chance

Gewinnt die Genesis Scottish Open 2022: Xander Schauffele (Foto: picture-alliance)
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Xander Schauffele gewinnt mit der Genesis Scottish Open die erste gemeinsame Austragung der DP World und PGA Tour auf europäischem Boden. Auf der PGA Tour verpasst Matti Schmid die große Chance, ebenso Alex Cejka beim U.S.-Senioren-Major …


Xander Schauffele präsentiert sich die Tage in absoluter Bestform. Der Amerikaner mit deutschem Pass gewann vor zwei Wochen die Travelers Championship, Anfang vergangener Woche dann das JP McManus Pro-Am im Adare Manor Hotel & Golf Resort in Irland und nun auch die Genesis Scottish Open 2022.

Dabei handelte es sich um das erste gemeinsam ausgetragene Turnier der DP World Tour und PGA Tour außerhalb der USA nach Bekanntgabe der engeren Zusammenarbeit der beiden Premier-Touren vor zwei Wochen.

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Schauffele hatte die 54-Löcher-Führung mit zwei Schlägen inne, musste am Schlusstag im The Renaissance Club in North Berwick, Schottland, aber noch einmal alles geben.

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Mit letztlich Runden von 72, 65, 66 und 70 Schlägen (273, -7) reichte das Ergebnis, um mit einem knappen Schlag Vorsprung vor Kurt Katayama (66, -6) den Titel für sich zu beanspruchen.

„Das ist ein besonderer Sieg für mich“, so Schauffele, der das erste Mal auf schottischem Boden gewann. „Es ist etwas anderes, hier zu spielen, man muss die Sache etwas anders angehen. Die Fans sind unglaublich, sie haben mich den ganzen Tag über getragen. Dieser Sieg bedeutet meinem Team und mir sehr viel.“

Aus deutscher Sicht belegte Max Kieffer nach Runden von 71, 68, 72 und 70 Schlägen (281, +1) den geteilten 30. Platz, der zweite deutsche Starter Stephan Jäger scheiterte am Cut. Ebenso mit Sepp Straka der einzige Österreicher des Feldes.

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PGA Tour – Barbasol Championship

Auf der zeitgleich auf der PGA Tour ausgetragenen Barbasol Championship schien sich eine kleine Sensation anzubahnen. Denn: Nach 54 Löchern führte Matti Schmid, Hurly Long teilte sich den zweiten Platz.

Doch 18 Löcher später ein leider anderes Bild: Schmid benötigte nach einer regelrechten Achterbahnfahrt, die neben vier Birdies auch fünf Bogeys und zwei Doppel-Bogeys beinhaltete 77 Schläge (+5) und musste sich mit dem geteilten achten Platz zufrieden geben.

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Etwas souveräner ging Hurly Long mit der Situation um: der Olympionike kam mit einer 71 (-1) ins Clubhaus und beendete die Woche auf dem immerhin starken alleinigen vierten Rang.

Den Sieg und gleichzeitig sein erster auf der PGA Tour, sicherte sich Trey Mullinax. Der Amerikaner ließ seinen Runden über 65, 65 und 67 Schlägen eine 66 folgen. Mit dem Gesamtscore von 263 Zählern (-25) verwies er Landsmann Kevin Streelman (67, -5) auf den alleinigen zweiten Platz. Dritter wurde der Amerikaner Mark Hubbard.

Die weiteren Ergebnisse aus deutschsprachiger Sicht: Yannik Paul teilt sich den 20. Platz bei -15, der Österreicher Lukas Nemecz wird geteilter 41. und Marcel Siem beendet die Woche auf dem T81. Rang.

Am Cut, der bei 140 Schlägen gezogen wurde, scheitern Marcel Schneider und Nicolai von Dellingshausen.

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PGA Tour Champions – Bridgestone Senior Players Championship

Ein ähnliches Bild wie auf der PGA Tour ist die Bilanz bei den U.S.-Senioren. Beim Major in Akron, Ohio, lag Alex Cejka nach 54 Löchern in Pole Position, am Ende triumphiert ein anderer.

Genauer gesagt Jerry Kelly. Der Amerikaner behielt am Schlusstag des Turniers die Nerven und sicherte sich mit Runden von 67, 69, 65 und 68 Schlägen (269, -11) den Titel vor Titelverteidiger Steve Stricker.

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Alex Cejka musste sich nach seiner 73 (+3) am Ende mit dem geteilten 5. Platz zufrieden geben.

Der zweite Deutsche des Feldes, Bernhard Langer, kämpfte sich nach seiner 69 (-1) noch auf den geteilten 25. Rang vor.

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LET – Estrella Damm Ladies Open

Lokalmatadorin Carlota Ciganda legt bei der Estrella Damm Ladies Open einen starken Start-Ziel-Sieg hin und sichert sich bei dem Turnier im Club de Golf Terramar ihren sechsten LET-Titel.

Zuletzt hatte die Spanierin das Turnier 2019 für sich entscheiden können und am Sonntag musste sie aber noch einmal kämpfen, nachdem ihre Führung zeitweise von der Argentinierin Magdalena Simmermacher übernommen wurde.

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Letztlich ließ sich Ciganda aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und machte mit einer 70er-Schlussrunde alles klar. Mit insgesamt 270 Zählern (-18) verwies sie die Schottin Laura Beveridge auf den alleinigen zweiten Platz, Dritte wurden Simmermacher und die Schwedin Elin Arvidsson.

Stark auch das Abschneiden der Titelverteidigerin und frischgebackenen Amundi German Masters-Siergerin Maja Stark. Die Schwedin beendete die Woche auf dem alleinigen fünften Platz.

Beste deutschsprachige Spielerin wurde die Österreicherin Sarah Schober auf dem T45. Platz, die einzige Deutsche nach dem Cut wurde Franziska Friedrich auf dem 60. Rang.

Am Cut waren Karolin Lampert, Sarina Schmidt, Verena Gimmy und Luisa Dittrich gescheitert.

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Legends Tour – Swiss Seniors Open

James Kingston sicherte sich am Sonntag den Titel bei der Swiss Senior Open auf der europäischen Seniorentour.

Der Südafrikaner setzte sich im Golf Club Bad Ragaz mit Runden von 68, 63 und 68 Schlägen (199, -11) und mit dem souveränen Vorsprung von drei Schlägen gegen den Engländer David Shacklady und den Waliser Phillip Price zu seinem zweiten Sieg auf der Legends Tour durch.

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Stark das Ergebnis von Markus Brier: Der Österreicher beendete die Woche in Bad Ragaz auf dem geteilten zehnten Platz. Das war letztlich ein Schlag besser als Lokalmatador André Bossert. Der Schweizer beendete die Woche auf dem T14. Rang.

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Challenge Tour – Le Vaudreuil Golf Challenge

Seinen ersten Titel auf der Challenge Tour musste sich Nathan Kimsey hart erkämpfen. Im Stechen auf dem vierten Extraloch besiegte der Engländer den Franzosen Robin Sciot-Siegrist, nachdem das Duo den regulären Spielverlauf mit 274 Schlägen gleichauf beendet hatten.

„Das ist fantastisch, mir fehlen die Worte“, so der frischgebackene Champion.

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Bester Deutscher bei dem Turnier im Golf PGA France du Vaudreuil wurde Philipp Mejow auf dem starken T6. Platz.

Freddy Schott beendete die Woche auf dem T16. Platz und Nick Bachem wurde letztlich geteilter 60.

Am Cut waren aus deutscher Sicht Allen John, Velten Meyer und Jonas Kölbing gescheitert.

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