10.07.2023 | 12:08

Sepp Straka gewinnt seinen zweiten Titel auf der PGA Tour

Robin Dittrich
Robin Dittrich

Sepp Straka hat bei der John Deere Classic 2023 sein zweites Turnier auf der PGA Tour gewonnen. Zwischenzeitlich liebäugelte der Österreicher mit einer Runde von 59 Schlägen.


Sieben unter Par spielte Sepp Straka in seiner finalen Runde der John Deere Classic 2023 (Video) auf den ersten neun Löchern.

Nachdem bis Bahn 14 vier weitere Birdies dazugekommen waren, sah alles danach aus, als könnte Straka sogar eine 59er-Runde spielen.

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Auf dem Par 71 Kurs lag Sepp Straka (Foto: picture-alliance) auch nach 17 Löchern bei 11 unter Par. Mit seiner Annäherung auf der 18 hatte er dann alles in der Hand.

Straka spielte den zweiten Schlag aus 165 Metern aggressiv in Richtung Fahne – und traf leider nur das Wasser. „Ich habe ihn einfach nach links gepullt“, sagte er nach der Runde.

Ein Doppelbogey auf der 18 bedeutete ein Gesamtergebnis von 21 unter Par. Strakas ärgste Verfolger konnten aus dem Fehler kein Kapital schlagen.

Sepp Straka (Foto: picture-alliance)
Sepp Straka (Foto: picture-alliance)

Alex Smalley und Brendon Todd landeten mit Ergebnissen von 19 unter Par auf dem geteilten zweiten Platz – Straka hatte seinen Erfolg sicher.

„Ich bin mittlerweile viel konstanter, was mein Training betrifft. Ich glaube, dass sich das jetzt auch auf dem Platz bemerkbar macht“, sagte Sepp Straka nach seinem zweiten Sieg auf der PGA Tour.

Mit seinem Erfolg rückte der Österreicher auf den 18. Platz im FedExCup Standing vor und liegt auf Rang 27 der Weltrangliste.

Auch eine Teilnahme beim Ryder Cup ist alles andere als ausgeschlossen: „September ist noch ein paar Monate hin, aber ich bin froh, dass mein Spiel jetzt schon in einer guten Form ist.“

Die Einladung zum Ryder Cup würde Straka wohl nicht ablehnen: „Ich hoffe, dass ich mich da hinspielen kann.“

Auch Stephan Jäger (-15) hält an seiner guten Form fest: Nach seinem neunten Platz bei der Rocket Mortgage Classic wurde er bei der John Deere Classic geteilter 13.

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DP World Tour: Made in HimmerLand

Rasmus Højgaard hat als erster Däne überhaupt das Made in HimmerLand in Dänemark gewonnen.

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Højgaard setzte sich in einem Playoff über sechs Löcher gegen den Spanier Nacho Elvira durch, der den Sieg auf dem letzten Loch noch aus der Hand gab.

Rasmus Højgaard gewinnt das Made in HimmerLand (Foto: Picture Alliance)
Rasmus Højgaard gewinnt das Made in HimmerLand (Foto: Picture Alliance)

In der Schlussrunde spielte Elvira auf der 18 ein Bogey, während Rasmus Højgaard seinen Putt zum Birdie lochte.

„Ich bin gerade sprachlos“, sagte der Däne nach dem Turnier. „Ich hätte nie gedacht, dass ich ein Playoff spielen kann. Zu Hause zu gewinnen, ist der Wahnsinn.“

Für Rasmus Højgaard war es bereits der vierte Sieg auf der DP World Tour. Auch deutsche Spieler schnitten in Dänemark gut ab.

Freddy Schott und Marcel Siem wurden mit insgesamt neun unter Par geteilte Zehnte, Nick Bachem mit fünf unter Par geteilter 35.

Ebenfalls den Cut meisterten Nicolai von Dellingshausen (T45/-4), Yannik Paul (T49/-3) sowie Marcel Schneider (T58/-2).

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LIV Golf Tour: London Individual

Auf der LIV Tour hat der Amerikaner Talor Gooch (-6) seinen vierten Titel verpasst – in London wurde er lediglich geteilter 21.

In seinem 13. Start zum zweiten Mal gewinnen konnte Cameron Smith mit einem Ergebnis von 15 unter Par.

Trotz seines Sieges in dem Einzelwettbewerb ärgerte sich Smith nach der Runde über einen zwei Meter langen Putt auf der 18, den er daneben schob.

Hätte er den Ball versenkt, wäre sein Team in ein Playoff gegangen, so lagen die Ripper GC einen Schlag hinter den Siegern, 4Aces GC.

„Ich freue mich über den Einzeltitel, hätte aber gerne mit meinen Jungs hier oben gestanden. Jetzt gerade habe ich gemischte Gefühle“, sagte Smith nach seinem Sieg.

Martin Kaymer belegte in London mit zwei über Par den drittletzten Platz, Bernd Wiesberger wurde mit zwei unter Par geteilter 35.

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