12.09.2026 | 15:19

Solheim Cup 2026: Europa führt nach den Foursomes

Solheim Cup 2026: Vice-Captains Mel Reid (l.) und Anne van Dam während der Foursomes am Samstag Vormittag (Foto: LET)
Golftimer
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Team Europe setzt am Samstagmorgen beim Solheim Cup 2026 das erste große Ausrufezeichen. Nach dem 4:4 zum Auftakt gewinnen die Europäerinnen die Morning Foursomes in Bernardus Golf mit 3:1 und gehen vor den Fourballs am Nachmittag mit 7:5 in Führung.


Nach einem Freitag, an dem zwischen Europa und den USA praktisch kein Unterschied auszumachen war, hat der Solheim Cup 2026 am Samstagvormittag eine erste klare Richtung bekommen. Die Gastgeberinnen entschieden drei der vier Foursomes für sich und verwandelten das 4:4 nach dem ersten Tag in eine 7:5-Führung.

Dabei hatte Europas Kapitänin Anna Nordqvist ihre Aufstellung gegenüber Freitag nur punktuell verändert. Maja Stark und Linn Grant blieben ebenso zusammen wie Leona Maguire und Esther Henseleit sowie Charley Hull und Lottie Woad.

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Neu war lediglich die Kombination aus Mimi Rhodes und Nastasia Nadaud. Die beiden Debütantinnen hatten am Freitag ihren Fourball gewonnen und erhielten nun auch im anspruchsvolleren Alternate-Shot-Format das Vertrauen ihrer Kapitänin.

Der Plan ging nahezu vollständig auf.

Drei blaue Punkte standen nach Abschluss der Session auf dem Leaderboard. Und gerade die Art und Weise, wie Europa sie holte, dürfte Nordqvist gefallen haben.

+++Zum Thema: Solheim Cup 2026: Nach dem Freitag alles offen+++

Maja Stark und Linn Grant stoppen Nelly Korda und Allisen Corpuz

Das erste Match hatte bereits vor dem Start besondere Bedeutung. Auf amerikanischer Seite standen mit Nelly Korda und Allisen Corpuz die bislang erfolgreichsten Foursome-Partnerinnen dieses Solheim Cups.

Solheim Cup 2026: Linn Grant (l.) und Maja Stark während der Foursomes am Samstag Vormittag (Foto: LET)
Solheim Cup 2026: Linn Grant (l.) und Maja Stark während der Foursomes am Samstag Vormittag (Foto: LET)

Das Duo hatte am Freitag Charley Hull und Lottie Woad mit 4&3 bezwungen und damit seine gemeinsame Bilanz auf fünf Siege aus fünf Foursomes ausgebaut. Noch nie zuvor hatte eine Paarung ihre ersten fünf gemeinsamen Matches in diesem Format beim Solheim Cup gewonnen.

Nordqvist stellte ihnen mit Maja Stark und Linn Grant allerdings ein schwedisches Duo entgegen, das ebenfalls bereits am Freitag überzeugt hatte. Die beiden hatten Rose Zhang und Jennifer Kupcho mit 3&2 bezwungen.

Schon früh zeigte sich, dass Korda und Corpuz diesmal vor einer deutlich schwierigeren Aufgabe standen. Stark und Grant spielten aggressiv, nutzten ihre Chancen auf den Grüns und setzten die Amerikanerinnen permanent unter Druck.

Besonders spektakulär wurde es auf der kurzen 8. Stark chippte aus dem Rough neben dem Grün zum Eagle ein. Korda hatte den amerikanischen Ball zuvor auf das Grün geschlagen, doch Corpuz konnte den langen Eagle-Putt zum Teilen des Lochs nicht verwandeln. Europa baute seine Führung damit auf drei Löcher aus.

Nach neun Löchern lagen die Schwedinnen bereits 4 up.

Plötzlich war jene amerikanische Paarung, die über mehrere Solheim Cups nahezu unantastbar gewirkt hatte, deutlich im Hintertreffen.

Stark und Grant ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen und sorgten für einen der symbolträchtigsten Punkte des bisherigen Wettbewerbs. Die Siegesserie von Korda und Corpuz war beendet – und Europa lag erstmals an diesem Samstag vorne.

+++Zum Thema: 20. Solheim Cup: Format, Zeitplan, etc.+++

Solheim Cup 2026: Foursomes: Esther Henseleit und Leona Maguire erneut gefragt

Direkt dahinter folgte aus deutscher Sicht das wichtigste Match des Vormittags.

Esther Henseleit und Leona Maguire hatten am Freitag Andrea Lee und Lindy Duncan auf der 18 mit 2 up bezwungen. Nordqvist sah deshalb keinen Grund, die erfolgreiche Kombination auseinanderzureißen.

Solheim Cup 2026: Leona Maguire (l.) und Esther Henseleit während der Foursomes am Samstag Vormittag (Foto: LET)
Solheim Cup 2026: Leona Maguire (l.) und Esther Henseleit während der Foursomes am Samstag Vormittag (Foto: LET)

Die Aufgabe am Samstag war allerdings anspruchsvoll. Auf amerikanischer Seite standen Jennifer Kupcho und Rose Zhang, zwei Major-Siegerinnen mit reichlich Matchplay-Qualität.

Henseleit und Maguire erwischten erneut einen starken Beginn und gingen früh in Führung. Bereits nach zwei Löchern lag das europäische Duo 2 up. Die Kombination funktionierte dabei nach demselben Muster wie am Vortag: Henseleits kontrolliertes langes Spiel und Maguires Erfahrung im Matchplay ergänzten sich ausgezeichnet.

Doch diesmal ließen sich die Amerikanerinnen nicht früh abschütteln.

Amerikanischer Konter

Kupcho und Zhang arbeiteten sich zurück in die Partie und sorgten dafür, dass aus der zunächst komfortablen europäischen Situation ein enges Match wurde.

Auf der 6 konnte Henseleit einen Par-Putt nicht verwandeln. Kupcho nutzte die Gelegenheit, und die Amerikanerinnen bauten ihrerseits eine Führung auf. Nach sechs Löchern lagen Zhang und Kupcho 2 up.

Für Henseleit und Maguire war damit Geduld gefragt.

Gerade im Foursome können wenige schlechte Schläge ein Match schnell verändern. Weil beide Partnerinnen denselben Ball spielen, gibt es keine Möglichkeit, einen Fehler der Mitspielerin mit einem zweiten Ball auszugleichen. Genau deshalb ist das Format psychologisch besonders anspruchsvoll.

Henseleit und Maguire ließen sich von dem Rückstand jedoch nicht aus der Ruhe bringen.

+++Zum Thema: Team USA gewinnt PING Junior Solheim Cup 2026+++

Henseleit liefert in der entscheidenden Phase

Auf der zweiten Hälfte verschob sich das Momentum zunehmend in Richtung Europa.

Die Deutsche spielte dabei eine wichtige Rolle. Ein Beispiel lieferte die 8: Maguire erwischte ihren Schlag aus dem Bunker zu sauber und schickte den Ball über das Grün. LET-Siegerin Henseleit löste die schwierige Aufgabe anschließend mit einem starken Chip und rettete das geteilte Loch.

Solche Situationen hielten Europa im Match. Maguire und Henseleit arbeiteten sich zurück, setzten Zhang und Kupcho zunehmend unter Druck und drehten die Partie schließlich vollständig.

Damit blieb die deutsche Nummer eins auch nach ihrem zweiten Einsatz beim Solheim Cup 2026 in den Foursomes ohne Punktverlust. Zwei Foursomes, zwei Siege – beide gemeinsam mit Maguire.

Für die Irin war der Erfolg darüber hinaus historisch. Maguire erreichte damit bereits ihren zehnten Sieg im Solheim Cup – und benötigte dafür lediglich 14 Matches. Laut der aktuellen Turnierberichterstattung gelang keiner Spielerin zuvor der Sprung auf zehn Solheim-Cup-Siege so schnell.

Henseleit wird zur wichtigen Größe

Auch für Henseleit selbst gewinnt dieser Solheim Cup damit zunehmend an Bedeutung.

Bei ihrem Debüt 2024 hatte die Deutsche bereits erlebt, wie anders dieser Wettbewerb im Vergleich zum normalen Touralltag funktioniert. In den Niederlanden wirkt sie nun deutlich etablierter.

Vor allem im Foursome erweist sich ihr Spiel als wertvoll. Henseleit muss nicht mit spektakulären Birdie-Serien auffallen. Gefragt sind kontrollierte Abschläge, verlässliche Annäherungen und die Fähigkeit, schwierige Situationen für die Partnerin zu lösen.

Genau das gelang ihr gemeinsam mit Maguire über weite Strecken.

Nach zwei Einsätzen steht Henseleit damit bei 2:0:0. Für Nordqvist hat sich eine Paarung herauskristallisiert, auf die sie sich im klassischen Vierer verlassen konnte.

Rookies kennen keine Nervosität

Fast ebenso bemerkenswert entwickelte sich das dritte Match.

Mimi Rhodes und Nastasia Nadaud waren bereits am Freitag eine der positiven Überraschungen im europäischen Team gewesen. Bei ihrem ersten Solheim-Cup-Auftritt überhaupt hatten sie Allisen Corpuz und Auston Kim im Fourball mit 2&1 bezwungen.

Am Samstag stellte Nordqvist die beiden Debütantinnen erneut gemeinsam auf – diesmal im Foursome gegen Andrea Lee und Auston Kim.

Die Entscheidung war keineswegs selbstverständlich. Alternate Shot gilt als das Format, in dem Erfahrung und eingespielte Abläufe besonders wichtig sind.

Rhodes und Nadaud spielten jedoch erneut, als hätten sie bereits mehrere Solheim Cups hinter sich.

Europa erspielte sich früh Vorteile. Nach fünf Löchern lagen die beiden bereits zwei Bahnen vorne. Dabei hätte der Vorsprung sogar größer sein können. Nadaud ließ auf der 3 eine kurze Chance liegen, während Auston Kim auf der 5 mit einem langen Putt noch ein geteiltes Loch für die USA rettete.

+++Zum Thema: Bernardus Golf: Bühne des Solheim Cup 2026+++

Zweiter Punkt im zweiten Match

Die Amerikanerinnen kamen zwischenzeitlich noch einmal näher heran. Auf der 6 schlug Kim ihren Ball bis auf wenige Fuß an die Fahne und verkürzte den Rückstand.

Doch Rhodes und Nadaud reagierten abgeklärt.

Die beiden Europäerinnen übernahmen anschließend wieder die Kontrolle und entschieden das Match schließlich deutlich mit 4&3.

Damit besitzen beide nach ihren ersten beiden Solheim-Cup-Matches eine makellose Bilanz: zwei Einsätze, zwei Siege.

Für Nordqvist ist das ein enorm wichtiger Faktor. Gerade vor dem abschließenden Sonntag bedeutet die Leistung der beiden Debütantinnen, dass Europa nicht ausschließlich von seinen etablierten Kräften abhängig ist.

Die vermeintliche zweite Reihe liefert Punkte.

Hull und Woad geraten früh unter Druck

Ganz anders verlief der Vormittag für Charley Hull und Lottie Woad. Nordqvist hielt trotz der durchwachsenen Bilanz vom Freitag an der englischen Kombination fest. Hull und Woad hatten ihr erstes Foursome gegen Korda und Corpuz mit 4&3 verloren und anschließend im Fourball gegen Yealimi Noh und Angel Yin nach einer zwischenzeitlichen 3-up-Führung lediglich einen halben Punkt geholt.

Am Samstag trafen sie bei den Solheim Cup 2026 Foursomes auf Alison Lee und Lauren Coughlin.

Die Amerikanerinnen hatten ihr gemeinsames Foursome bereits am Freitag gewonnen. Coughlin gehörte zudem zu den konstantesten Spielerinnen des US-Teams, während Alison Lee als einzige Akteurin auf beiden Seiten am ersten Tag zwei Siege gefeiert hatte.

Schon früh wurde deutlich, dass Hull und Woad erneut einen schwierigen Vormittag erleben würden.

+++Zum Thema: Solheim Cup 2026: Team USA+++

Coughlin und Lee dominieren

Die Amerikanerinnen spielten von Beginn an kontrollierter und nutzten die europäischen Fehler konsequent.

Auf der 5 lochte Coughlin einen langen Putt aus rund 25 Fuß. Die USA bauten ihren Vorsprung damit aus. Auf dem folgenden Par 3 verschärfte sich die Situation weiter: Woads Abschlag erreichte zwar zunächst den vorderen Bereich des Grüns, rollte anschließend jedoch die Böschung hinunter ins Wasser.

Hull musste aus der Dropzone praktisch einlochen, um Europa noch eine realistische Chance auf das geteilte Loch zu geben. Zwar spielte sie ihren Wedge-Schlag nahe an die Fahne, doch der Punkt ging erneut an die USA.

Nach sieben Löchern lagen Lee und Coughlin bereits 4 up.

Anders als in den ersten drei Begegnungen gelang Europa diesmal keine Wende.

Lee und Coughlin hielten den Druck hoch und beendeten das Match schließlich mit einem deutlichen 6&5. Es blieb der einzige amerikanische Punkt der gesamten Vormittagssession.

+++Zum Thema: Solheim Cup 2026: Team Europe+++

Solheim Cup 2026 Foursomes: Aus 4:4 wird 7:5

Unter dem Strich war die Niederlage des englischen Duos für Europa zu verschmerzen.

Stark und Grant hatten Korda und Corpuz bezwungen. Henseleit und Maguire hatten ihre perfekte gemeinsame Bilanz ausgebaut. Rhodes und Nadaud hatten bestätigt, dass ihr Erfolg vom Freitag keine Momentaufnahme war.

Drei Siege aus vier Matches bedeuteten ein 3:1 in der Session.

Damit verwandelte Europa den Gleichstand nach dem ersten Tag in eine 7:5-Führung.

Zum ersten Mal in diesem Solheim Cup hatte sich eine Mannschaft um zwei Punkte abgesetzt.

Maja Stark und Linn Grant werden zum europäischen Trumpf

Besonders die Entwicklung von Stark und Grant könnte für den weiteren Verlauf wichtig werden.

Beide Schwedinnen besitzen eine lange gemeinsame Geschichte aus ihrer Amateurzeit und hatten bereits vor dem Solheim Cup Erfahrung als Paar. Nordqvist bezeichnete die Kombination deshalb schon vor Turnierbeginn als naheliegend.

Nun stehen zwei Siege aus zwei Foursomes zu Buche.

Noch bedeutender ist allerdings, gegen wen der zweite Erfolg gelang. Korda und Corpuz waren über drei Austragungen hinweg zum amerikanischen Fixpunkt im klassischen Vierer geworden. Ihre erste gemeinsame Niederlage verändert deshalb auch die taktische Ausgangslage.

Stanford weiß nun, dass selbst ihre bislang zuverlässigste Kombination verwundbar ist.

+++Zum Thema: Solheim Cup 2026: Europas Mission Heimsieg+++

Europas Stärke im klassischen Vierer

Historisch ist das kein völlig neues Bild. Europa besitzt im Foursome traditionell eine starke Bilanz. Vor dem Turnier 2026 führte das Team die Allzeitwertung in diesem Format mit 72,5:68,5 Punkten an. Nur dreimal in den vorherigen 14 Solheim Cups hatten die USA Europa über sämtliche Foursomes einer Austragung hinweg übertroffen: 2007, 2023 und 2024.

Auf Bernardus setzt sich diese europäische Stärke zunächst fort.

Nach dem 2:2 vom Freitag hat Europa nun fünf der acht Foursome-Punkte gewonnen. Die USA kommen auf drei.

Gerade weil Alternate Shot als besonders fehleranfälliges Format gilt, ist diese Bilanz bemerkenswert. Europa findet bislang mehr funktionierende Kombinationen.

Ein Vorsprung mit statistischem Gewicht

Das 7:5 ist außerdem mehr als eine Momentaufnahme.

In der bisherigen Solheim-Cup-Geschichte erwies sich eine Führung nach drei Sessions als ausgesprochen wertvoll. Mannschaften, die zu diesem Zeitpunkt 7:5 vorne lagen, besitzen laut aktueller Turnierstatistik eine Bilanz von 11 Siegen, einer Niederlage und einem Unentschieden.

Entschieden ist deshalb allerdings noch wenig.

Am Samstagnachmittag werden in den vier Fourballs weitere vier Punkte vergeben. Anschließend warten am Sonntag zwölf Singles – und damit fast 43 Prozent aller Punkte des gesamten Wettbewerbs.

Europa hat sich jedoch erstmals einen Puffer geschaffen.

Henseleit bleibt makellos

Aus deutscher Perspektive könnte die Zwischenbilanz kaum besser ausfallen. Esther Henseleit wurde zweimal eingesetzt und hat beide Matches gewonnen. Dabei vertraute Nordqvist jeweils auf dieselbe Kombination mit Maguire.

Freitag: Sieg gegen Andrea Lee/Lindy Duncan.

Samstag: Sieg gegen Jennifer Kupcho/Rose Zhang.

Damit gehört Henseleit vor den Fourballs am Samstagnachmittag zu den Spielerinnen, die bislang entscheidend zur europäischen Führung beigetragen haben.

Am Freitag half sie dabei, einen frühen 0:2-Rückstand auszugleichen. Am Samstag war ihr Punkt Teil jener Session, in der Europa erstmals die Kontrolle über den Solheim Cup 2026 nach den Foursomes übernahm.

Solheim Cup 2026: Morning Foursomes – Samstag

  • Maja Stark/Linn Grant (EUR) besiegen Nelly Korda/Allisen Corpuz (USA)
  • Leona Maguire/Esther Henseleit (EUR) besiegen Jennifer Kupcho/Rose Zhang (USA)
  • Mimi Rhodes/Nastasia Nadaud (EUR) besiegen Andrea Lee/Auston Kim (USA) 4&3
  • Alison Lee/Lauren Coughlin (USA) besiegen Charley Hull/Lottie Woad (EUR) 6&5

Session: Europa 3:1 USA
Gesamtstand: Europa 7:5 USA

Noch am Freitagabend hatte beim Stand von 4:4 alles auf einen Solheim Cup ohne klaren Favoriten hingedeutet. Wenige Stunden später sieht die Situation erstmals anders aus.

Europa hat zwei Punkte Vorsprung. Stark und Grant haben das bislang unantastbare amerikanische Spitzenduo geschlagen. Rhodes und Nadaud entwickeln sich zu einem der Überraschungsteams des Wochenendes. Und Esther Henseleit hat gemeinsam mit Leona Maguire weiterhin eine „weiße Weste“.

Noch liegen 16 Punkte auf dem Platz, doch der erste große Schritt am Samstag gehörte jedenfalls Team Europe …

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