Vom 11. bis 13.09.2026 in Bernardus Golf, Niederlande
20. Solheim Cup: Format, Zeitplan, etc.
Beim 20. Solheim Cup treffen vom 11. bis 13. September 2026 die zwölf besten Europäerinnen und zwölf US-Amerikanerinnen in Bernardus Golf in den Niederlanden aufeinander. 28 Matches entscheiden darüber, wer den wichtigsten Teampokal im professionellen Frauengolf gewinnt. Ein Überblick über Format, Regeln, Zeitplan etc.
Im gewöhnlichen Touralltag kämpfen die Spielerinnen Woche für Woche auf eigene Rechnung. Beim Solheim Cup ändert sich nahezu alles. Plötzlich zählen keine Weltranglistenpunkte, kein individuelles Gesamtergebnis und kein Preisgeld. Stattdessen spielen zwölf Europäerinnen gegen zwölf Amerikanerinnen um Punkte für ihre Mannschaft.
Die 20. Austragung findet vom 11. bis 13. September 2026 in Bernardus Golf in Cromvoirt nahe ’s-Hertogenbosch statt. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs sind damit die Niederlande Gastgeber. Die USA reisen als Titelverteidiger an, nachdem sie Europa 2024 im Robert Trent Jones Golf Club in Virginia mit 15,5:12,5 bezwungen hatten.
Der Solheim Cup orientiert sich in seinem Grundprinzip am Ryder Cup der Männer. Insgesamt werden an drei Tagen 28 Matches gespielt: acht Foursomes und acht Fourballs am Freitag und Samstag sowie zwölf Singles am Sonntag. Jede Begegnung ist einen Punkt wert.
+++Zum Thema: Team USA gewinnt PING Junior Solheim Cup 2026+++
20. Solheim Cup: Matchplay statt Zählspiel
Der entscheidende Unterschied zu einem normalen Profiturnier liegt im Matchplay. Nicht die Gesamtzahl der Schläge über 18 Löcher entscheidet, sondern jedes einzelne Loch wird als eigener kleiner Wettbewerb betrachtet.

Spielt eine Spielerin beziehungsweise ein Team an einem Loch weniger Schläge als der Gegner, geht das Loch an diese Seite. Bei gleicher Schlagzahl wird es geteilt. Entsprechend verändert sich der Zwischenstand eines Matches fortlaufend.
Liegt eine Paarung beispielsweise nach zwölf Löchern drei Löcher vorne, lautet der Stand „3 up“. Ein Match endet vorzeitig, sobald der Rückstand auf den verbleibenden Löchern mathematisch nicht mehr aufgeholt werden kann. Liegt eine Seite nach dem 16. Loch drei Löcher vorne, ist die Begegnung mit „3&2“ entschieden – drei Löcher Vorsprung bei nur noch zwei zu spielenden Bahnen.
Anders als bei einem regulären Matchplay-Turnier gibt es beim Solheim Cup in der Gruppenphase keine Verlängerung. Steht ein Match nach 18 Löchern unentschieden, erhalten beide Mannschaften einen halben Punkt.
Für einen Gesamtsieg werden 14,5 der 28 möglichen Punkte benötigt. Kommt es nach allen Begegnungen zu einem 14:14, bleibt der Pokal beim Titelverteidiger. 2026 würde ein Unentschieden folglich den USA genügen, um den Solheim Cup zu behalten.
+++Zum Thema: Bernardus Golf: Bühne des 20. Solheim Cup+++
Foursomes: Ein Ball, zwei Spielerinnen
Die taktisch vielleicht anspruchsvollste Disziplin sind die Foursomes, im Deutschen als klassischer Vierer bekannt. Zwei Spielerinnen bilden ein Team und spielen gemeinsam nur einen Ball. Nach jedem Schlag wird gewechselt: Spielerin A schlägt ab, Spielerin B übernimmt den zweiten Schlag, anschließend ist wieder Spielerin A an der Reihe.

Zusätzlich müssen die Spielerinnen festlegen, wer auf den ungeraden und wer auf den geraden Löchern abschlägt. Diese Reihenfolge bleibt innerhalb der Runde bestehen.
Genau daraus entsteht eine taktische Komponente, die weit über die Frage hinausgeht, welche beiden Spielerinnen sich persönlich gut verstehen. Die Captains müssen berücksichtigen, welche Abschlagslöcher zu den jeweiligen Stärken passen, wie sich die Schlaglängen ergänzen und welche Spielerin bevorzugt bestimmte Annäherungen oder Par-3-Abschläge übernimmt.
Fehler können im Foursome besonders teuer werden. Ein misslungener Drive bringt nicht die Spielerin selbst, sondern ihre Partnerin in Schwierigkeiten. Gleichzeitig ist Rhythmus gefragt, obwohl jede Akteurin nur ungefähr die Hälfte aller Schläge ausführt.
Am Freitag und Samstag werden jeweils vier Foursomes gespielt. Damit stehen über die beiden Vormittage insgesamt acht Punkte zur Verfügung.
+++Zum Thema: 20. Solheim Cup: Team USA+++
Fourballs: Angriff ist erlaubt
Am Nachmittag verändert sich das Spiel grundlegend. In den Fourballs bilden ebenfalls jeweils zwei Spielerinnen ein Team, diesmal spielt jedoch jede ihren eigenen Ball. Vier Bälle sind somit auf jedem Loch im Spiel.
Für das Mannschaftsergebnis zählt lediglich der bessere Score der beiden Partnerinnen. Spielt beispielsweise eine Europäerin Birdie und ihre Partnerin Par, geht das Birdie in die Wertung ein. Erzielen die beiden Amerikanerinnen auf demselben Loch lediglich Pars, gewinnt Europa das Loch.
Dieses Format eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten zum Angriff. Liegt der Ball einer Spielerin bereits sicher auf dem Grün, kann ihre Partnerin beispielsweise eine aggressive Fahnenposition attackieren. Auch auf erreichbaren Par 5 oder kurzen Par 4 verändert sich dadurch die Risikobereitschaft.
Spielerinnen mit hoher Birdiequote können im Fourball deshalb besonders wertvoll sein. Gleichzeitig bietet das Format den Captains die Möglichkeit, aggressive Spielerinnen mit konstanten Partnerinnen zu kombinieren.
Wie in den Foursomes werden am Freitag und Samstag jeweils vier Fourballs ausgetragen. Nach zwei Tagen sind damit 16 der insgesamt 28 Punkte vergeben.
+++Zum Thema: 20. Solheim Cup: Team Europe+++
Sonntag: Zwölf Duelle Frau gegen Frau
Der Charakter des Solheim Cups verändert sich am letzten Tag ein weiteres Mal. Teamtaktische Paarungen spielen dann keine Rolle mehr. Alle zwölf Spielerinnen jeder Mannschaft treten in den Singles gegeneinander an.
Zwölf Begegnungen bedeuten zwölf Punkte – und damit werden allein am Sonntag fast 43 Prozent aller verfügbaren Zähler vergeben.
Für die Captains bleibt nur noch eine entscheidende taktische Aufgabe: die Reihenfolge.
Eine Mannschaft, die zurückliegt, kann ihre vermeintlich stärksten Spielerinnen früh aufstellen, um möglichst schnell Punkte auf das Leaderboard zu bringen. Die andere Möglichkeit besteht darin, erfahrene Matchplayerinnen weiter hinten zu positionieren, damit dort genügend Qualität vorhanden ist, sollte die Entscheidung tatsächlich erst in den letzten Begegnungen fallen.
Gerade deshalb können sich die Kräfteverhältnisse am Sonntag innerhalb kürzester Zeit verschieben. Mehrere Matches laufen parallel, Führungen wechseln und ein Team, das am Samstagabend noch komfortabel vorne lag, kann wenige Stunden später unter erheblichen Druck geraten.
+++Zum Thema: 20. Solheim Cup: Europas Mission Heimsieg+++
20. Solheim Cup: 28 Matches – 28 Punkte
Das gesamte Rechenmodell ist vergleichsweise einfach:
Freitag werden vier Foursomes und vier Fourballs gespielt, womit acht Punkte vergeben werden. Am Samstag folgen erneut vier Foursomes und vier Fourballs und damit weitere acht Punkte. Am Sonntag kommen zwölf Singles und zwölf weitere Zähler hinzu.
Insgesamt stehen somit 28 Punkte zur Verfügung.
Das Besondere daran: Nicht jede Spielerin muss an Freitag und Samstag eingesetzt werden. Pro Session stehen lediglich acht der zwölf Teammitglieder auf dem Platz. Vier Spielerinnen müssen zuschauen.
Ein Captain kann einen formstarken Star theoretisch in allen fünf möglichen Sessions einsetzen – Foursomes und Fourballs am Freitag, beide Formate am Samstag und das Einzel am Sonntag. Andere Spielerinnen können dagegen vor den Singles nur einmal oder zweimal zum Einsatz kommen.
Auch das macht die Rolle der Captains so wichtig. Sie müssen nicht nur passende Paarungen finden, sondern Belastung, Form, Platzcharakteristik und Teamdynamik berücksichtigen.
+++Auch interessant: “Einige sind grandios gescheitert”+++
Ein Pokal mit Geschichte
Die Geschichte des Solheim Cups begann 1990 im Lake Nona Golf Club in Florida. Namensgeber waren Karsten und Louise Solheim. Karsten Solheim, Gründer des Golfausrüsters PING, und seine Frau gehörten zu den entscheidenden Initiatoren des neuen Teamwettbewerbs.

Die Premiere fiel deutlich aus. Die USA gewannen 11,5:4,5. Damals war das Format allerdings noch kleiner als heute: Am ersten Tag wurden vier Foursomes gespielt, am zweiten vier Fourballs und zum Abschluss acht Singles – insgesamt also nur 16 Matches.
Schon zwei Jahre später folgte die erste große Überraschung. Europa gewann 1992 im schottischen Dalmahoy mit 11,5:6,5 und zeigte, dass aus der zunächst amerikanisch dominierten Veranstaltung tatsächlich ein sportlich ausgeglichener Wettbewerb entstehen konnte.
Über die folgenden Jahrzehnte entwickelte sich der Solheim Cup zu einem der bedeutendsten Ereignisse im internationalen Frauengolf.
+++Auch interessant: Spin Loft und Low Point: So geht Backspin im Golf+++
Amerika liegt in der Gesamtbilanz vorne
Vor der 20. Austragung besitzen die USA historisch weiterhin die bessere Bilanz. Nach offizieller Zählung stehen elf amerikanischen Erfolgen sieben europäische Siege sowie das Unentschieden von 2023 gegenüber.
Die Zahlen erzählen allerdings nur einen Teil der Geschichte. Vor allem in jüngerer Vergangenheit ist der Abstand zwischen beiden Mannschaften deutlich kleiner geworden.
2019 gewann Europa in Gleneagles mit 14,5:13,5. Zwei Jahre später gelang beim Inverness Club in Ohio sogar ein 15:13-Auswärtssieg.
2023 folgte in Finca Cortesín in Spanien ein historischer Moment. Erstmals endete ein Solheim Cup nach 28 Matches 14:14. Da Europa als Titelverteidiger angetreten war, blieb der Pokal auf europäischer Seite.
2024 änderten sich die Kräfteverhältnisse. Im Robert Trent Jones Golf Club in Gainesville, Virginia, gewannen die USA 15,5:12,5. Lilia Vu sicherte mit einem Birdie auf der 18 den entscheidenden halben Punkt und beendete damit eine amerikanische Durststrecke, die seit dem Sieg von 2017 angehalten hatte.
Sechs Punkte Unterschied in vier Austragungen
Wie ausgeglichen der Wettbewerb inzwischen ist, zeigt eine bemerkenswerte Statistik. Die Differenzen der letzten vier Solheim Cups ergeben zusammengenommen lediglich sechs Punkte: Europa gewann 2019 mit einem Punkt und 2021 mit zwei Punkten Vorsprung, 2023 endete das Duell unentschieden, 2024 lagen die USA drei Punkte vorne.
Gleichzeitig wartet Amerika seit mehr als einem Jahrzehnt auf einen Sieg in Europa. Der bislang letzte Auswärtserfolg gelang 2015 beim Golf Club St. Leon-Rot in Deutschland. Damals drehten die Amerikanerinnen einen Rückstand am Sonntag und gewannen 14,5:13,5. Mit 8,5 Punkten aus den zwölf Singles gelang ihnen dabei die größte Aufholjagd der Solheim-Cup-Geschichte.
Zuvor hatten die USA lediglich 1996 in Wales und 2007 in Schweden auf europäischem Boden triumphiert.
+++Auch interessant: Schwungtipp an den Kollegen+++
Bernardus schreibt ein neues Kapitel
2026 kommt ein weiteres Land zur Solheim-Cup-Landkarte hinzu. Erstmals wird das Duell in den Niederlanden ausgetragen. Bernardus Golf in Cromvoirt wurde erst 2018 eröffnet und ist damit einer der jüngsten Austragungsorte in der Geschichte des Wettbewerbs.

Der von Kyle Phillips entworfene Championship Course ist dem Heathland-Stil nachempfunden. Wasserhindernisse, Bunker und strategisch angelegte Spielbahnen sorgen dafür, dass neben Länge vor allem die Wahl der richtigen Winkel gefragt ist.
Ganz neu ist Bernardus auf der großen Turnierbühne allerdings nicht. Zwischen 2021 und 2023 war die Anlage dreimal Austragungsort der Dutch beziehungsweise KLM Open auf der DP World Tour. Nun folgt mit dem Solheim Cup das bislang größte internationale Ereignis auf dem Platz.
Der Zeitplan am Freitag
Der sportliche Auftakt erfolgt am Freitag, 11. September, bereits am frühen Morgen. Um 7.40 Uhr beginnt das erste Foursome. Die weiteren Partien starten um 7.52, 8.04 und 8.16 Uhr.
Am Nachmittag wechseln die Spielerinnen ins offensivere Fourball-Format. Die vier Begegnungen gehen zwischen 13.05 und 13.50 Uhr auf die Runde.
Für die erste Session stehen die Paarungen bereits fest. Titelverteidiger USA schickt Allisen Corpuz und Nelly Korda im Auftaktmatch gegen Charley Hull und Solheim-Cup-Debütantin Lottie Woad. Corpuz und Korda blieben als gemeinsames Foursome bei den Austragungen 2023 und 2024 ungeschlagen.
Um 7.52 Uhr treffen Alison Lee und Lauren Coughlin auf Nanna Koerstz Madsen und Céline Boutier. Danach folgt aus deutscher Sicht das interessanteste Match des Vormittags: Esther Henseleit spielt ab 8.04 Uhr gemeinsam mit Leona Maguire gegen Andrea Lee und Lindy Duncan. Den Abschluss bilden ab 8.16 Uhr Rose Zhang und Jennifer Kupcho gegen das schwedische Duo Maja Stark und Linn Grant.
Samstag: Das gleiche Spiel beginnt von vorne
Am Samstag, 12. September, entspricht der Ablauf weitgehend dem Freitag. Wieder beginnen die vier Foursomes zwischen 7.40 und 8.16 Uhr.
Die Fourballs folgen am Nachmittag zwischen 13.05 und 13.50 Uhr. Damit sind am Samstagabend 16 der insgesamt 28 Matches absolviert.
Spätestens dann beginnt das große Rechnen. Eine Führung kann beruhigen, garantiert aber wenig. Schließlich liegen am Sonntag noch zwölf Punkte auf dem Platz.
Sonntag: Entscheidung ab 11.10 Uhr
Am Sonntag, 13. September, beginnt die entscheidende Phase etwas später. Das erste Einzel startet um 11.10 Uhr, anschließend folgen die weiteren Begegnungen in kurzen Abständen. Das zwölfte und letzte Match geht nach aktuellem Zeitplan um 13.22 Uhr auf die Runde.
Ab diesem Zeitpunkt sind alle 24 Spielerinnen gleichzeitig Teil der Entscheidung. Acht oder zehn Matches können zeitweise parallel laufen. Das Leaderboard verändert sich entsprechend schnell.
Für Zuschauer liegt darin einer der größten Reize des Solheim Cups: Ein einzelnes Birdie kann plötzlich Auswirkungen auf die Gesamtlage haben. Innerhalb weniger Minuten können mehrere Matches kippen und aus einem scheinbar komfortablen Vorsprung ein offener Kampf werden.
Die Abschlusszeremonie ist für 18.15 Uhr vorgesehen. Bis dahin soll feststehen, ob Europa den Solheim Cup zurückerobert oder die USA den Pokal erstmals seit 2015 auf europäischem Boden gewinnen beziehungsweise mit einem 14:14 erfolgreich verteidigen.
+++Auch interessant: Tyrrell Hatton – Sieg nach Selbsthilfe+++
Warum Matchplay andere Gesetze hat
Vielleicht erklärt gerade das Format, warum der Solheim Cup selbst Spielerinnen verändert, die nahezu jede Situation im professionellen Turniergolf erlebt haben.
Ein Triple Bogey kann bedeutungslos werden, wenn die Gegnerin das Loch ohnehin gewinnt. Ein Birdie kann ebenfalls wertlos sein, wenn auf der anderen Seite ein Eagle fällt. Gleichzeitig kann ein einziger Zwei-Meter-Putt einen halben Punkt sichern, der am Sonntagabend über den gesamten Cup entscheidet.
Auch taktisch gelten andere Regeln. Wer zwei Löcher zurückliegt und nur noch drei zu spielen hat, muss Risiken eingehen, die in einem normalen Zählspiel kaum sinnvoll wären. Fahnen werden attackiert, lange Putts müssen das Loch erreichen und auf Par 5 kann der Schlag über das Wasser plötzlich alternativlos werden.
Hinzu kommt eine psychologische Komponente, die im klassischen Zählspiel in dieser Form kaum existiert. Ein Match wird nicht gegen ein anonymes Leaderboard gespielt. Die Gegnerin steht unmittelbar daneben.
Jeder gelochte lange Putt ist sichtbar. Jede Reaktion der Zuschauer ist hörbar. Jeder gewonnene Punkt taucht unmittelbar auf dem großen Team-Leaderboard auf.
Drei Tage, die anders funktionieren
Genau darin liegt seit 1990 die besondere Faszination dieses Wettbewerbs. Der Solheim Cup nimmt eine der individuellsten Sportarten überhaupt und macht daraus für drei Tage ein Mannschaftsspiel.
Am Freitag und Samstag müssen Spielerinnen Verantwortung teilen. Am Sonntag stehen sie wieder allein auf dem Platz – spielen aber weiterhin für elf Teamkolleginnen.
Die Mathematik dahinter bleibt denkbar einfach: 28 Matches. 28 Punkte. 14,5 Punkte für den Sieg.
Alles andere ist Matchplay …


