20.03.2023 | 11:10

Taylor Moore schafft Durchbruch auf PGA Tour

Taylor Moore holte bei der Valspar Championship 2023 seinen ersten Titel auf der PGA Tour (Foto: picture-alliance)
Robin Dittrich
Robin Dittrich

Taylor Moore gewinnt bei der Valspar Championship sein erstes Turnier auf der PGA Tour. Auf der PGA Tour Champions verpasst Bernhard Langer nach lang anhaltender Führung einen historischen Sieg, den schnappt sich Ernie Els. Ein Mega-Preisgeld streicht wiederum Danny Lee auf der LIV Golf Tour ein.


Die PGA Tour hat bereits ihren vierten First-Time-Champion der Saison 2022/23. Taylor Moore (Foto: picture-alliance) setzte sich bei der Valspar Championship (Video) nach Runden von 71, 67, 69 und 67 mit einem Gesamtergebnis von 10 unter Par durch.

Nur einen Schlag dahinter lag Adam Schenk (-9), der das Turnier seit Donnerstag anführte, wo er eine 66 spielte. Die Umstände des zweiten Platzes könnten dabei nicht ärgerlicher sein. Als Schenk an der 18 abschlug, lag er noch auf dem geteilten ersten Platz.

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Auch Taylor Moore gab in seinem Interview nach dem Sieg an, dass er mit einem Playoff gerechnet hatte – doch Schenk hatte andere Pläne …

Ein Hook beim 18. Abschlag sorgte dafür, dass sein Ball direkt hinter einem Baum landete. Von dort aus konnte Schenk lediglich das Bogey spielen, sein Putt zum Par lippte sogar noch aus.

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„Ich kann es noch gar nicht fassen. Dafür habe ich hart gearbeitet und ich danke jedem in meinem Team dafür“, sagte Taylor Moore nach seinem Sieg.

Dem konnte ihm auch Jordan Spieth (-8) nicht streitig machen. Der Publikums-Liebling wurde zusammen mit Tommy Fleetwood geteilter Dritter, nachdem er Bogeys auf den Löchern 16 und 18 spielte.

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Stephan Jäger verpasste am Schlusstag nach einer 74 noch eine Top-Platzierung und musste sich mit dem geteilten 27. Patz zufrieden geben.

Am Cut scheiterten der zweite Deutsche des Feldes, Matti Schmid, sowie der Österreicher Matthias Schwab.

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PGA Tour Champions: Langer verpasst Sieg bei der Hoag Classic

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Es war bereits alles für den 46. Sieg auf der PGA Champions Tour für Bernhard Langer angerichtet. Nach Runden von 64 und 66 reichte es für Langer am letzten Tag bei den Hoag Classic jedoch nur zu einer 73. Der Anhausener fiel damit noch auf den geteilten siebten Platz zurück.

Mit einer Bogey-freien Schlussrunde konnte sich „The Big Easy“ Ernie Els (-13) den Sieg sichern. Dabei holte er am Sonntag fünf Schläge auf Langer auf und gewann sein erstes Turnier auf der PGA Champions Tour seit 2020.

Mit 13 unter Par lag Els nach den drei Turnierrunden nur einen Schlag vor Steve Stricker und Doug Barron. Ernie Els bewies bei seinem dritten Sieg auf der Champions Tour Nervenstärke, als er die 16 und 18 mit Birdies beendete. Els konnte das Turnier bereits im Jahr 2020 gewinnen.

Ebenfalls nach hinten rutschte Miguel Angel Jiménez, der nach zwei von drei Runden noch auf dem zweiten Platz lag. Der 59-Jährige kam nicht über eine Par-Runde hinaus und wurde am Ende geteilter Dritter.

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Ernie Els wirkte nach seinem Sieg bei den Hoag Classic sichtlich erleichtert: „Ich habe eine fast perfekte Runde gespielt. Es ist fantastisch, hier erneut gewonnen zu haben. Ich habe auf der Tour noch nicht allzu oft gewonnen, aber das ist doch ein guter Start dafür.“

Bernhard Langer hatte am Finaltag vor allem mit seinem Putter zu kämpfen: „Ich habe nicht gut geputtet. Ich habe zwei kurze Putts danebengeschoben und hatte sogar einige Drei-Putts. Ich habe eigentlich gut genug gespielt, um 1 oder 2 unter Par zu spielen, aber der Putter war nicht gut genug dafür.“

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LIV Golf Tucson: Danny Lee streicht Mega-Preisgeld ein

In seinen elf Jahren auf der PGA Tour konnte Danny Lee nur einmal gewinnen. Im Jahr 2023 schloss er sich dann der LIV Golf Tour an. Bereits in seinem zweiten Turnier der neuen Tour konnte Lee seinen ersten Sieg beim LIV Golf Tucson erringen.

Mit Runden von 68, 67 und 69 Schlägen und somit 9 unter Par lag Danny Lee nach der Schlussrunde schlaggleich mit Carlos Ortiz, Brendan Steele und Louis Oosthuizen auf dem geteilten ersten Platz. Nach drei Playoff-Lächern setzte sich Lee schlussendlich durch.

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Für seinen Sieg beim LIV Golf Tucson streicht Danny Lee ein Preisgeld von vier Millionen U.S. Dollar ein. Die Zweitplatzierten erhalten jeweils über 1,5 Millionen Dollar. Selbst der letztplatzierte Sihwan Kim erhält mit einem Gesamtergebnis von 19 über Par noch 120.000 U.S. Dollar.

In Tucson wurden insgesamt 20 Millionen U.S. Dollar unter den Einzelspielern aufgeteilt. Zusätzliche fünf Millionen Dollar gingen an die besten Teams des Events.

Als bestes Team setzten sich die „Fireballs“ durch. Dazu gehören Abraham Ancer, Sergio Garcia, Eugenio Chacarra und Carlos Ortiz. Das Team erhält ein gemeinsames Preisgeld von drei Millionen Dollar.

Die weiteren Ergebnisse vom Wochenende:

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