28.08.2023 | 08:15

Tour Championship 2023: Viktor Hovland gewinnt FedExCup

Viktor Hovland gewinnt die Tour Championship und damit den FedExCup 2023 (Foto: Picture Alliance)
Robin Dittrich
Robin Dittrich

Viktor Hovland gewinnt die Tour Championship 2023 mit deutlichem Vorsprung. Für seinen Sieg im FedExCup streicht er ein Mega-Preisgeld ein.


Eindeutiger hätte der Norweger Viktor Hovland die Tour Championship 2023 nicht gewinnen können.

Mit einem Gesamtergebnis von 27 unter Par sicherte sich Hovland den Sieg mit fünf Schlägen Vorsprung vor Xander Schauffele.

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Damit gewann Viktor Hovland (Foto: picture-alliance) nicht nur die Tour Championship 2023, sondern auch den FedExCup – die Jahreswertung der PGA Tour.

Für seinen Triumph bei der Tour Championship erhielt der Norweger ein Preisgeld von 18 Millionen U.S. Dollar.

Insgesamt wurden beim Finale des FedExCup 75 Millionen U.S. Dollar ausgeschüttet.

Hinter Viktor Hovland landete Xander Schauffele ebenfalls mit einigem Vorsprung auf dem zweiten Rang.

Mit 22 unter Par strich Schauffele ein Preisgeld von 6,5 Millionen U.S. Dollar ein.

Der Amerikaner freute sich für seinen Kontrahenten Hovland: „Ich bin trotzdem stolz auf mich. Es war der größte Spaß, den ich beim Verlieren seit einiger Zeit hatte.“

Dritter wurde Wyndham Clark mit 16 unter Par, er gewann fünf Millionen U.S. Dollar.

Viktor Hovland sagte nach seinem Sieg: „Ich glaube daran, dass ich jeden Schlag spielen kann.“

Für ihn ist diese Einstellung der Schlüssel zum Erfolg: „Ich glaube, wenn man das wirklich verinnerlicht hat, kommt alles irgendwie zusammen.“

Auch Sepp Straka konnte seine erfolgreiche Saison auf der PGA Tour mit einem überragenden Ergebnis zu Ende bringen.

Straka spielte am Schlusstag einen Schlag unter Par und landete mit insgesamt neun unter Par auf dem geteilten 14. Platz.

Damit darf sich Sepp Straka weiterhin Hoffnungen auf einen Captain’s Pick für den Ryder Cup machen.

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DP World Tour: D+D Real Czech Masters

Auf der DP World Tour konnte Todd Clements seinen ersten Sieg überhaupt verbuchen.

Beim D+D Real Czech Masters spielte der Engländer auf seiner Schlussrunde neun unter Par und sicherte sich den Triumph bei 22 unter Par.

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Einen Schlag hinter Clements landete sein Landsmann Matt Wallace, der am Schlusstag fünf unter Par spielte.

Erfolgserlebnisse konnten Nick Bachem und Maximilian Schmitt feiern: Beide landeten mit insgesamt 17 unter Par auf dem geteilten vierten Rang.

Trotz eines respektablen zehnten Platzes verlor Yannik Paul im Kampf um den letzten sicheren Platz beim Ryder Cup Punkte.

Sein Hauptkontrahent Robert MacIntyre spielte wie Bachem und Schmitt 17 unter Par und damit einen Schlag besser als Paul.

In der kommenden Woche hat Yannik Paul dann die letzte Chance auf die direkte Qualifikation für den Ryder Cup, ansonsten muss er auf einen Captain’s Pick hoffen.

Auch Freddy Schott (T14/-14), Yannick Schütz (T25/-12), Alexander Knappe (T39/-10) und Hurly Long (T62/-5) schafften den Cut beim D+D Real Czech Masters.

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LPGA Tour: CPKC Women’s Open

Auf der LPGA Tour konnte die Amerikanerin Megan Khang ihren ersten Titel im 191. Start sichern.

Erst in einem Playoff setzte sie sich gegen Jin Young Ko auf dem ersten Extraloch durch.

„Mein Spiel ging zuletzt stetig in die richtige Richtung und es gibt mir viel Selbstbewusstsein, dass ich gemerkt habe, dass ich gewinnen kann“, sagte Khang nach ihrem Erfolg.

Auf dem dritten Platz landete die Chinesin Ruoning Yin. Alle deutschen Spielerinnen waren bereits am Cut gescheitert.

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PGA Tour Champions: The Ally Challenge

Auf der PGA Tour Champions konnte Vijay Singh seinen fünften Sieg notieren.

Bei der Ally Challenge gewann Singh mit einem Gesamtergebnis von 14 unter Par.

Nur einen Schlag dahinter beendete Jeff Maggert das Turnier, der Amerikaner lag knapp vor einem Viergespann.

Auch Bernhard Langer feierte nach einer Pause ein erfolgreiches Comeback, er wurde geteilter Achter (-10).

Major-Champion Alex Cejka landete mit einem Gesamtergebnis von sechs unter Par auf dem geteilten 21. Rang.

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