05.05.2024 | 20:20

Golftraining mit Ludvig Åberg: Ballkontakt ist alles!

Ludvig Åberg (Foto: picture-alliance)
Golftimer
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Golftraining mit Ludvig Åberg: Ballkontakt ist alles! Ein sauberer Ballkontakt ist der Schlüssel zu mehr Länge – egal, mit welchem Schläger.


Es gibt wohl kaum einen Aspekt im Schwung, der sich derart positiv wie auch negativ auf die Schlagdistanzen auswirkt wie der Ballkontakt.

Ein sauberer Ballkontakt auf der Schlagfläche resultiert meist von selbst in maximalen Längen.

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Ganz anders sieht es jedoch aus, wenn man den Ball nicht mittig trifft. Dabei ist es egal, ob man von innen nach außen oder von außen nach innen durch den Ball schwingt.

Das beeinflusst nur die Flugkurve des Balls.

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Ludvig Åberg gewinnt das RSM Classic 2023 (Foto: picture-alliance)
Ludvig Åberg gewinnt das RSM Classic 2023 (Foto: picture-alliance)

Wenn Sie beispielsweise von außen nach innen durch den Ball schwingen, so ergibt dies bei sauberem Ballkontakt einen schönen Fade, wenn nicht sogar einen „Powerfade“, also eine lange Links-Rechts-Flugkurve des Balls.

Wenn Sie aber von außen nach innen durch den Ball schwingen und ihn dabei dünn treffen, dann resultiert dies in der Regel in einem Slice. Und im schlimmsten Fall in einen furchtbaren Löffelschlag, der mehr hoch als weit fliegt, auf jeden Fall aber viel zu kurz.

Trainieren Sie daher zunächst, einen sauberen Ballkontakt zu erzielen, bevor Sie sich an die Richtung wagen.

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Golftraining Ludvig Åberg: Tipp zum Thema Ballkontakt

Hier eine Übung bzw. nachfolgend noch ein Tipp.

Stellen Sie sich ein Ziffernblatt mit Ihren Händen im Setup an der 6-Uhr-Position vor. Holen Sie aus, aber nicht weiter als bis zur 9-Uhr-Position. Winkeln Sie dabei die Handgelenke, sodass der Schaft steil nach oben zeigt.

Halten Sie kurz inne und schwingen Sie nun mit einer normalen Körperrotation bis zur 15-Uhr-Position durch – auch hier nicht weiter.

Ludvig Aberg gewinnt das Omega European Masters 2023 (Foto: picture-alliance)
Ludvig Aberg gewinnt das Omega European Masters 2023 (Foto: picture-alliance)

Pendeln Sie ohne Ball hin und her und achten Sie darauf, dass sich der schnellste Punkt des Schlägerkopfs im Durchschwung an der imaginären Ballposition befindet.

Anschließend versuchen Sie mit diesem eingeschränkten Schwung den Ball mittig und satt zu treffen.

Sollten Sie dazu tendieren, von oben auf den Ball zu schlagen, was viel Spin erzeugt, so teen Sie den Ball höher auf. Das hilft, den Ball in einer Aufwärtsbewegung des Schlägerkopfs zu treffen.

Ludvig Åberg: Platz 3 in der Kategorie „Total Driving“ (PGA Tour)

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