16.01.2018

Drei Jailbreak-Neulinge

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Der „Jailbreak-Effekt“ findet in den neuen Rogue Drivern seine Fortsetzung. Die Callaway-Ingenieure haben ihr Wissen in den drei Modellen Standard, Draw und Sub Zero verarbeitet. Das Ergebnis: Mehr Ballgeschwindigkeit und eine neue Form.

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Mit der Jailbreak-Technologie gelang Callaway 2016 eine Revolution. In der Folge verkaufte sich der GBB Epic Driver exzellent. An diese Erfolgsgeschichte möchte das Unternehmen nun anknüpfen. Dafür haben die Callaway-Entwickler drei neue Driver-Modelle konstruiert, in denen eine verbesserte Version der Jailbreak-Technologie verbaut ist.
In den Rogue-Drivern sind die aus dem Epic bekannten Titanstäbe hinter der Schlagfläche nun in Form einer Sanduhr gestaltet. Dieses Design ermöglichte es den Entwicklern, die Stäbchen um 25 Prozent leichter zu machen, ohne dass die Jailbreak-Stäbe an Leistung einzubüßen.
Höhere Ballgeschwindigkeit und mehr Länge
Die Stäbe sorgen auch in den Rogue-Modellen dafür, dass die Kronen- und Sohlenablenkung im Treffmoment verringert wird und mehr Energie vom Schlägerkopf auf den Ball übertragen wird.
Unterstützt wird die Technologie durch die X-Face-Struktur der Schlagfläche, die diese an strategischen Stellen verdickt bzw. verdünnt, sodass auch unsauber getroffene Bälle eine hohe Ballgeschwindgkeit generieren und Länge vom Tee erzielen.
Der Schlägerkopf des Rogue Drivers ist mit 460cc größer als der des GBB Epic. Die größere Grundfläche steht ebenfalls für ein höheres Maß an Fehlerverzeihung. Durch die Zusammenarbeit mit Ingenieuren von Boeing konnte zudem die Geometrie der Vorderkante neu definiert werden. Dieses neue Design verbessert den Luftstrom, was wiederum höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten ermöglicht.
Die Callaway Rogue Driver:
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Die Callaway Rogue Standard Driver im Überblick:
  • Jailbreak-Effekt und X-Face-VFT-Technologie zur Förderung hoher Ballgeschwindigkeiten und großer Weiten
  • Große Kronenoberfläche aus Karbonfaser und neue Form für mehr Stabilität und Fehlerverzeihung
  • Zusammenarbeit mit Boeing: Neue Geometrie der Vorderkante für schnellere Kopfgeschwindigkeit
  • Große Auswahl an Schäften:  Aldila, Synergy, Even Flow, HZRDS Yellow, Project X und UST
  • Loftoptionen: 9.5°, 10.5° und 13.5° sowie 9°, 10.5° und 13.5° für Linkshänder
  • OptiFit Hosel
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Callaway Rogue Sub Zero Driver

Mit dem Rogue-Sub-Zero hat Callaway einen leistungsstarken Driver auf Tour-Niveau mit extrem niedrigem Spin, verpackt in einer Kopfform mit hohem Treffmoment konstruiert.
Der Rogue-Sub-Zero wurde so konzipiert, dass er vor allem Tour-Profis anspricht, jedoch ist er so fehlerverzeihend und einfach zu schlagen, dass auch jeder Amateur, der sich weniger Spin wünscht, damit gut beraten ist.
Der Callaway Rogue Sub Zero Driver im Überblick:
  • Jailbreak-Effekt und X-Face-VFT-Technologie zur Förderung hoher Ballgeschwindigkeiten und großer Weiten
  • Große Kronenoberfläche aus Karbonfaser und neue Form für mehr Stabilität und Fehlerverzeihung
  • Zusammenarbeit mit Boeing: Neue Geometrie der Vorderkante für schnellere Kopfgeschwindigkeit
  • Austauschbare Gewichte (2g und 14g) für bessere Spin- und Flugkurvenkontrolle
  • Große Auswahl an Schäften: Aldila, Synergy, Even Flow, HZRDS Yellow, Project X und UST
  • Loftoptionen: 9.5°, 10.5° (auch für Linkshänder)
  • OptiFit Hosel
Erhältlich ab 9. Februar 2018
Der Preis: € 549,–


Callaway Rogue Draw Driver

Die meisten Amateur-Golfspieler haben Probleme mit dem Slice und kein Golfschläger neigt so zum Slice wie der Driver. Durch den langen Schaft und die gerade Schlagfläche wird der größtmögliche Sidespin schnell übertragen, wodurch eine große Kurve erzeugt wird und Kontrolle sowie Weite verloren gehen.
Aus diesem Grund haben die Callaway-Entwickler im Rogue Draw alle Schwung-unterstützenden Merkmale verbaut. Dieser Driver ist für alle, die immer wieder Slices schlagen.
Das Gewicht wurde im Vergleich zu den anderen Modelle weit innen und in Richtung der Ferse platziert. Das unterstützt ein Gegensteuern bei einer geöffneten Schlagfläche im Treffmoment.
Der Callaway Rogue Draw Driver im Überblick:

  • Jailbreak-Effekt und X-Face-VFT-Technologie zur Förderung hoher Ballgeschwindigkeiten und großer Weiten
  • Große Kronenoberfläche aus Karbonfaser und neue Form für mehr Stabilität und Fehlerverzeihung
  • Zusammenarbeit mit Boeing: Neue Geometrie der Vorderkante für schnellere Kopfgeschwindigkeit
  • Draw-unterstützende externe und interne Gewichtung
  • Große Auswahl an Schäften: Aldila, Synergy, Even Flow, HZRDS Yellow, Project X und UST
  • Loftoptionen: 9.5°, 10.5° und 13.5° sowie 9°, 10.5° und 13.5° für Linkshänder
  • OptiFit Hosel
Erhältlich ab 9. Februar 2018
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