11.06.2023 | 18:36

Matt Fitzpatrick: Der Killer mit dem Babyface

Erstes Major bei der 122. U.S. Open: Matt Fitzpatrick 2022 (Foto: picture-alliance)
Markus Scheck
Markus Scheck

Vor seiner Titelverteidigung bei der 123. U.S. Open im The Los Angeles Country Club gewährt Matt Fitzpatrick Einblicke in seinen verletzungsbedingten Start ins Jahr 2023, wie Jack Nicklaus ihn davon überzeugte, seine Eisen zu modifizieren, und warum die Majors LIV-Golfer brauchen …


Matt Fitzpatrick hat es weit gebracht, seit er bei der Open 2013 einmal für Tigers Balljunge gehalten wurde. Der Bursche, der Rickie Fowler für ein Autogramm jagte, hat immer noch die gleiche schlanke Statur und das gleiche knabenhafte Aussehen wie früher.

Aber seit der Zeit, als er acht Stunden pro Tag im Hallamshire Golf Club in seiner Heimatstadt Sheffield trainierte, hat er sich zum Major-Champion, mehrfachen PGA-Tour-Gewinner und Fixpunkt in den Top 10 der Welt entwickelt.

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Fitzpatrick ist ein akribischer Statistiker, der seit seinem 15. Lebensjahr jeden von ihm gespielten Schlag im Detail aufgezeichnet hat.

Manche nennen ihn dafür auch schon mal einen „Nerd“. In den letzten Jahren hat er sein gesamtes Spiel überarbeitet – und, wie man sieht, erntet er die Früchte dafür.

Matt Fitzpatrick nannte den Bunkerschlag am 72. Loch in Brookline „einen der besten Schläge, die ich je gemacht habe“ (Foto: picture-alliance)
Matt Fitzpatrick nannte den Bunkerschlag am 72. Loch in Brookline „einen der besten Schläge, den ich je gemacht habe“ (Foto: picture-alliance)

Er wollte athletischer werden und mehr Länge in seinem Spiel erzielen, also übernahm er ein Geschwindigkeitstrainingssystem namens The Stack System, das ihm seit 2019 eine zusätzliche Schlägerkopfgeschwindigkeit von fünf Meilen pro Stunde ermöglicht hat.

Als Resultat sprang der Sieg bei der 122. U.S. Open und kürzlich erst sein zweiter PGA-Tour-Titel bei der RBC Heritage in Harbour Town, South Carolina, heraus, als er Jordan Spieth im Stechen besiegte.

Er hat sich bereits das Ziel gesetzt, vor dem Ende seiner Karriere sechs Majors zu gewinnen, und schon in Kürze wird er seine gesamte Aufmerksamkeit auf die Verteidigung seines U.S.-Open-Titels in Los Angeles richten.

Aufgrund seiner aktuellen Form und seines neu gewonnenen Selbstvertrauens könnte er durchaus erneut zu einem der Favoriten zählen.

Matt Fitzpatrick über … den erneuten Sieg auf der PGA Tour

„Ich denke, ich kann jetzt in Rente gehen. Das RBC Heritage in Harbour Town ist das Turnier, das ich schon immer gewinnen wollte. Abgesehen von den Majors gibt es auf meiner Liste keinen wichtigeren Titel, und das ist die Wahrheit.

Beim RBC Heritage in Hilton Head Island feierte Matt Fitzpatrick im April seinen jüngsten Sieh ein (Foto: picture-alliance)
Beim RBC Heritage in Hilton Head Island feierte Matt Fitzpatrick im April seinen jüngsten Sieh ein (Foto: picture-alliance)

Meine Familie wird Ihnen das bestätigen, und meine Freunde werden Ihnen dasselbe sagen. Es ist einfach ein ganz besonderer Ort für mich und es bedeutet mir die Welt, hier gewonnen zu haben.

Ich bin als Kind oft in South Carolina in Urlaub gewesen, habe das Turnier seit 2016 gespielt. Es ist also eines, das mir sehr am Herzen liegt. Abgesehen von Augusta ist dies mein Lieblingsgolfplatz.

Ich hatte das Gefühl, dass ich einen langsamen Start in die Saison hatte und habe im Herbst nicht viel gespielt. Dieser Sieg gibt mir enormen Auftrieb. Das festigt meinen Platz in den Top 30 für die Tour Championship, was immer das Ziel ist: dorthin zu gelangen und in der Weltrangliste so weit oben wie möglich zu stehen.“

Matt Fitzpatrick über … wie sich sein Leben nach Brookline verändert hat

„Ich hatte das Gefühl, ich würde in eine Million Richtungen gezogen werden. Jeder wollte etwas von mir. Ich hörte nur: Tu dies, tu das.

Ich wurde gebeten, deutlich mehr Dinge zu machen, aber gleichzeitig lernte ich einfach, „Nein“ zu sagen und nur das zu tun, was ich für wertvoll empfinde. Und dabei gleichzeitig auch meinen Sponsor-Verpflichtungen nachzukommen.

Ich würde nicht sagen, dass es jetzt etwas Außergewöhnliches gab. Eines ist mir aber inzwischen klar geworden, dass meine Zeit wirklich wertvoll ist.

Insofern ist jetzt das Zeitmanagement für mich die wohl einschneidendste Sache, die ich lernen musste und inzwischen gelernt habe.“

Matt Fitzpatrick über … seine U.S.-Open-Titelverteidigung im LA Country Club

Austragungsort der 123. U.S. Open: Der The Los Angeles Country Club <em>(Foto: picture-alliance)</em>
Austragungsort der 123. U.S. Open: Der The Los Angeles Country Club (Foto: picture-alliance)

„Einen Titel zu verteidigen ist großartig. Eine U.S. Open zu verteidigen noch zehn Millionen Mal besser. Ich freue mich darauf, es im Juni wieder anzugehen.

Ich mag die Optik des Platzes. Er ist sehr wild und schroff. Die entscheidende Sache beim Los Angeles Country Club spielt sich aber um die Grüns herum ab. Es sieht so aus, als sollte man diese besser nicht verfehlen.

Ich denke, es wird wirklich schwierig sein, Ups and Downs zu machen. Der Platz wirkt auf jeden Fall auf mich wie ein typischer U.S.-Open-Platz. Man muss vom Abschlag bis zum Grün wirklich gut sein.“

Matt Fitzpatrick über … die Bedeutung von Statistiken

„Viele meiner Verbesserungen führe ich auf Statistiken zurück. Ich versuche immer herauszufinden, wo ich Aspekte meines Spiels verbessern kann.

Deshalb beschäftige ich mich auch auf dem Golfplatz mit so vielen Details, damit ich weiß, wo meine Schwächen und meine Stärken liegen. Und damit ich einen Ansatz habe, wie ich diese mit meinem Team verbessern kann.

Family Business: Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Alex trat Matt Fitzpatrick vor wenigen Wochen beim Zurich Classic an (Foto: picture-alliance)
Family Business: Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Alex trat Matt Fitzpatrick vor wenigen Wochen beim Zurich Classic an (Foto: picture-alliance)

Statistiken sind für mich von unschätzbarer Bedeutung. Das Wichtigste, das ich daraus gewinnen kann, sind unterschiedliche Möglichkeiten, bestimmte Löcher zu spielen.

Muss ich aggressiver sein? Wie hoch ist der Scoring-Durchschnitt für bestimmte Fahnenpositionen? Inwieweit entscheiden meine Streuung die Ziele, wenn ich die Fahnen anspiele?

Wir sammeln eine Menge Daten, und ich denke, dass sie mir sehr bei der Vorbereitung helfen, was ich für das nächste Turnier trainieren muss und auf welche Bereiche ich mich im Besonderen konzentrieren sollte.“

Matt über … die Suche nach Länge

„Die Sache mit der Geschwindigkeit war immer etwas, das wir zu verbessern versuchten. In unserem Vorgehen hatten wir aber noch nie einen so klaren Plan wie jetzt.

Ich habe das Gefühl, als hätte etwas ,Klick‘ gemacht und es hat sich sehr schnell verbessert. Ich arbeite seit Ende 2020 mit dem Stack-System. Es ist ein Trainingsprogramm, das ein wenig wie ein Golfschläger mit Gewichten ist.

Du folgst einer App auf deinem Handy und sie sagt dir, welche Gewichte du auf den Schläger legen musst und wie viele Schwünge du machen sollst. Das machst du dann über einen bestimmten Zeitraum. Mir hat das definitiv geholfen, viel schneller zu werden. Das war ein großes Plus.

Ich hatte im Sommer 2021 eine Auszeit und mein Driving ging gleichzeitig im wahrsten Sinne des Wortes abwärts. Ich war nicht nur wieder kürzer, sondern meine Drives flogen auch nicht mehr gerade. Also fing ich wieder mit dem System an und habe den Ball umgehend wieder besser getroffen.

Fitnesstrainer Matt Roberts, Matt Fitzpatrick
Fitnesstrainer Matt Roberts, Matt Fitzpatrick

Was das Fitnessstudio angeht, habe ich einen Trainer engagiert, Matt Roberts. Ich glaube, die erste Saison, in der wir zusammengearbeitet haben, war 2018. Und seitdem habe ich beim Training mit ihm das Gefühl, viel athletischer zu sein.

Wir machen eigentlich keine Golfspezifischen Sachen. Es geht nur darum, stärker zu sein und stark genug zu sein, um mit der Geschwindigkeit im Durchschwung fertigzuwerden.

Wir haben in der Nebensaison bis Januar letzten Jahres eine wirklich gute Grundlage geschaffen. Ich hatte den ganzen Januar frei. Es gab mir vier wirklich gute Wochen, um einige Fortschritte zu machen, stärker zu werden und letztlich den Grundstein für den Rest der Saison zu legen.“

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Matt über … die Verwendung eines YES! Putter Prototyps

„Bettinardi hat einen tollen Job gemacht, den Putter für mich nachzubilden. Ich mochte ihn aus mehreren Gründen. Das Gefühl: Wenn ich einen normalen Blade-Putter ohne jegliches Fräsen in die Hand nehme, fühlt sich der Putter sehr hart an.

Putting Coach Phil Kenyon
Putting Coach Phil Kenyon

Meiner fühlt sich etwas weicher an. Aber nicht nur das: Wenn ich Putts mit einem Putter mit normaler Schlagfläche spiele, habe ich das Gefühl, dass der Ball viel auf der Schlagfläche rutscht. Zum Beispiel, wenn ich ihn nicht ganz perfekt treffe.

Mit dem C-Groove, den ich verwende, habe ich das Gefühl, dass es den Start auf der Linie für mich wesentlich erleichtert.

Matt über … das Chippen mit gekreuzten Armen

Einzigartig auf der Tour: Aus kurzer Distanz chippt Matt Fitzpatrick mit gekreuzten Armen (Foto: picture-alliance)
Einzigartig auf der Tour: Aus kurzer Distanz chippt Matt Fitzpatrick mit gekreuzten Armen (Foto: picture-alliance)

„Wenn ich den Ball innerhalb von 30 Metern zum Landen bringen muss, mache ich normalerweise diesen Cross-Hand-Chip. Ansonsten neige ich dazu, einen normalen Griff zu verwenden, weil ich die Geschwindigkeit andernfalls nicht wirklich erreichen kann.

Auch bekomme ich mit gekreuzten Armen nicht den Spin hin, wenn ich einen hohen Schlag spielen muss. Dann muss ich eben auf einen normalen Griff umsteigen.“

Matt über … Veränderungen am Equipment

„Wir haben Gewichte in die Griffe meiner Eisen eingefügt, um sie etwas stärker auf einen Fade auszurichten, was sich für mich nun etwas komfortabler anfühlt.

Ich glaube, es sind etwa acht Gramm, vielleicht auch etwas mehr. Ich habe mit Jack Nicklaus darüber gesprochen, weil mir jemand sagte, dass er das damals auch getan hatte.

Er sagte, dass er es getan habe, weil dadurch seine Hände nicht mehr so stark rotierten.”

+++ Zum Thema: Skechers – neue Schuhe für Matt Fitzpatrick +++

Matt über … in der Lage zu sein, Jacks Rat in Anspruch zu nehmen

„Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich viel Zeit mit ihm verbracht habe. Besonders im Januar letzten Jahres. Da ich den ganzen Januar frei hatte, habe ich viel im Bear’s Club trainiert.

Ich habe drei oder vier Mal mit ihm zu Mittag gegessen und wir haben uns einfach über das Leben und Golf unterhalten. Es ist ein Traum, mit so jemandem sprechen zu können, einem Mann, der einer der Größten ist, wenn nicht sogar der Größte, der jemals dieses Spiel gespielt hat.”

Matt über … den Aufbau eines neuen Lebens in Amerika

„Als Kind habe ich mit meiner Familie oft in den USA Urlaub gemacht und hier gespielt. Ich liebe es, hier zu sein. Ich liebe es, in Florida zu leben. Mein Leben spielt sich jetzt hier ab.

Schon in jungen Jahren wollte ich das. Jetzt hier Vollzeit zu spielen, ist ein wahrgewordener Traum.”

Matt über … seinen verletzungsgeplagten Start ins Jahr 2023

„Kurz bevor ich Ende Januar nach Pebble Beach flog, hatte ich mir irgendwie den Nacken verletzt. Ich bekam ein Ziehen an der Schulter und in der Brust, und mein Trainer meinte: „Da sollten wir ein MRT machen.“

Wir fuhren direkt ins Krankenhaus in Los Angeles und dort war eine leichte Bandscheibenvorwölbung zu sehen. Aus diesem Grund konnte ich nicht wie im Januar im Fitnessstudio trainieren.

Dem wurde ein jähes Ende gesetzt. Ich war nicht in der Lage, meine Geschwindigkeitsübungen fortzusetzen, die ich regelmäßig durchgeführt hatte.

Das Timing hätte nicht schlechter sein können. Plötzlich war all die Arbeit, die ich in der Nebensaison geleistet hatte, nicht mehr existent. Ich habe mich nicht so gut bewegt, wie ich es hätte tun müssen, und aufgrund meines Nackens war ich nicht in der Lage, den Schläger zu schwingen.

Und dann hat sich als eine Art Kompensation auch noch mein Schwung verändert. Ich hatte noch nie eine derartige Verletzung.

Mir geht es jetzt auf jeden Fall besser und es wird wieder, aber ich habe viel an Boden verloren und definitiv ziemliche Rückschritte gemacht. Ich habe die Verletzung und die Schwere, die sie für mein Spiel bedeutete, wahrscheinlich ziemlich unterschätzt.”

Matt über … das am Boden bleiben

„Mein Trainer, Mike Walker, ist fantastisch. Ich arbeite außerdem mit einem Psychologen in Großbritannien zusammen, Robbie Anderson, und er ist auch sehr hilfreich.

Schwungtrainer Mike Walker (r.)
Schwungtrainer Mike Walker (r.)

Aber Mike hat den größten Anteil daran. Er ist nicht nur seit meinem 14. Lebensjahr mein Trainer, wir haben also eine sehr enge Beziehung, er ist auch in psychologischen Dingen sehr gut.

Ich denke, dass er von außen besser sehen kann, was vor sich geht, wie ich mit den Dingen umgehe, und er weiß, wann er eingreifen und ein Gespräch führen muss. Mike ist wirklich gut darin.“

Matt Fitzpatrick über … warum Majors die LIV-Golfer brauchen

„Wenn du ein Major gewinnst und sie nicht spielen dürfen, wird es immer ein Sternchen geben – ob es dir gefällt oder nicht.

Es ist gut für ihr eigenes Spiel, dass sie dort sind. Für mich ist es aber auch immer schön, bekannte Gesichter zu sehen.“

Matt über … wer für den Ryder Cup spielberechtigt sein sollte

„Ich möchte einfach nur den Ryder Cup gewinnen. Ich will die besten Leute, die wir kriegen können. Es ist mir eigentlich egal, woher sie kommen.

Matt Fitzpatrick wird beim Ryder Cup im September in Rom wohl eine wichtige Stütze für Team Europe sein (Foto: picture-alliance)
Matt Fitzpatrick wird beim Ryder Cup im September in Rom wohl eine wichtige Stütze für Team Europe sein (Foto: picture-alliance)

Ich weiß, dass andere Leute dem vielleicht nicht unbedingt zustimmen. Aber ich weiß, dass das Siegesgefühl mehr wert ist als jede Art von Meinungsverschiedenheit, die man vielleicht mit anderen Spielern hat.”

Matt über … die Vorteile der strategischen Allianz

„Mein größter Kritikpunkt ist, dass die PGA Tour, wenn es sich um eine strategische Allianz handelt, nicht genug tut, um beim Aufbau der DP World Tour zu helfen.

Die Leute werden sagen, ich gehöre zu denen, die die European Tour verlassen haben, aber das habe ich nicht getan. Ich spiele dort immer noch. Aber die besten Spieler sind hier auf der PGA Tour und ich muss so oft wie möglich gegen sie antreten.

Ich werde trotzdem zurückkommen, aber ich weiß wirklich nicht, wie oft man das machen kann, wenn alles darauf ausgerichtet ist, hier zu spielen.“

Matt Fitzpatrick über … was die Spieler gerne sehen würden

„Ich denke, das Wichtigste, worüber mit den Spielern viel gesprochen wurde, ist, dass wir weniger spielen wollen. 53 Turniere in einem 52-Wochen-Zyklus zu haben, ist lächerlich. Es ist zu viel Golf.

Ich denke einfach, dass die Leute wahrscheinlich eine Pause davon brauchen. Deshalb denke ich, dass es wohl der richtige Weg ist, weniger davon zu haben, aber öfter die besten Spieler zusammenzubringen.“

Matt Fitzpatrick: Karriere-Highlights

  • Juli 2013: Im Alter von 18 Jahren gewinnt er die Silver Medal als bester Amateur der Open Championship und belegt in Muirfield mit +10 den geteilten 44. Platz.
  • August 2013: Wird der erste Engländer seit 1911, der mit einem Sieg über Oliver Goss das U.S. Amateur gewinnt. Führt damit erstmals die Weltrangliste der Amateure an.
  • November 2014: Fünf Monate nachdem er Profi geworden ist, belegt er in der Qualifying School den 11. Platz und erhält zum ersten Mal seine DP-World-Tour-Karte.
  • Oktober 2015: Erringt bei seinem 24. DP-World-Tour-Start einen Start-Ziel-Sieg und sichert sich damit beim British Masters in Woburn seinen ersten Profititel.
  • September 2016: Er gibt sein Ryder-Cup-Debüt in Hazeltine, schafft jedoch in zwei Matches keinen Punkt, während Europa eine schwere Niederlage erleidet.
  • September 2018: Verteidigt erfolgreich seinen Omega-European-Masters-Titel in der Schweiz, nur wenige Tage nachdem er keine Wildcard für den Ryder Cup erhielt.
  • Dezember 2020: Holt sich seinen zweiten DP-World-Tour-Championship-Titel und schlägt dabei den Race-to-Dubai-Sieger Lee Westwood um einen Schlag.
  • Oktober 2021: Drei Wochen nachdem er beim Ryder Cup keinen Punkt geholt hat, sichert er sich beim Andalucia Masters in Valderrama seinen sechsten Titel.
  • Juni 2022: Hält Scottie Scheffler und Will Zalatoris um einen Schlag auf Distanz und gewinnt bei der 122. U.S. Open in Brookline sein erstes Major.
  • April 2023: Eine Woche nach dem Masters holt er sich im Stechen gegen Jordan Spieth beim RBC Heritage seinen zweiten Titel auf der PGA Tour.
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