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Coverstory: Stephan Jäger WAHRE LIEBE
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Tüftlerwerkzeug 06.02.2018

Mizuno ST-Driver
Der ST-Driver bietet viel Raum für Anpassungen
Mizunos GT-Serie
Fehlerverzeihend: Mizunos GT-Serie
GT-Driver von Mizuno
Im Fokus: GT-Driver von Mizuno
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Zu Jahresbeginn werfen die Equipment-Hersteller in hoher Frequenz neue Schläger auf den Markt. Mizuno ergänzt sein Angebot mit der GT180-Serie. Wir werfen einen Blick auf die neuen Produkte.



Mizuno hat im vergangenen Jahr vor allem mit den neuen, geschmiedeten MP-18 Eisen für Aufsehen gesorgt. Nun will der japanische Schlägerhersteller auch mit neuen Hölzern durchstarten. Der erste Schritt erfolgte mit der ST Serie, die Ende 2017 vorgestellt wurde. Vorwiegend mit dem Ziel, den Spin zu reduzieren. Als Ergänzung des Portfolios sollen die nun präsentierten GT180-Hölzer den Spielern etwas mehr Möglichkeiten geben, den Schläger individuell anzupassen, indem Gewichte an unterschiedlichen Punkten des Schlägerkopfs verteilt werden können.

Die Zielgruppen sind dabei klar definiert. Die Spieler, die nach einer unkomplizierten Universallösung mit größtmöglicher Unterstützung bei Fehlschlägen interessiert sind, sind mit den ST-Produkten besser bedient. Für den Typ Tüftler, der seine Schläger gerne Meter für Meter optimiert, sind die GT-Modelle die geeignete Lösung.

Auch Mizuno hat sein verdrehtes Schlägerblatt

Beide Holz-Serien, die aus Driver und Fairwayhölzern bestehen, setzen auf ein geschmiedetes Blatt und ein umfangreiches Angebot an Schäften.

Ein wesentliches Element der neuen Schläger soll auch das Schlägerblatt sein. Ähnlich wie bei den neuen TaylorMade M3 und M4-Drivern soll es nicht mehr ganz gerade sein. Dazu R&D Director David Llewellyn: "Wir wirken den gewöhnlichen Fehlschlägen der Golfer schon seit Jahren entgegen, indem wir das Blatt an den Rändern anpassen. Das ist ja ein großes Gesprächsthema im Moment, wir haben nicht offensiv dafür geworben. Es war einfach eine der Design-Anpassungen, die mit der Zeit vorgenommen werden."

Der Driver kann mit Hilfe von Gewichten auf der Rückseite des Kopfes auf Neutral, Fade oder Draw gestellt werden, zusätzlich kann das Spin-Verhalten (niedrig, mittel, hoch) justiert werden. Des weiteren erlaubt ein verstellbares Hosel die Feineinstellung des Lofts (Spanne über 4 Grad) und des Lie-Winkels (3 Grad).

Auch die Fairwayhölzer bieten viel Spielraum für Anpassungen. Sie kommen in den Loft-Optionen 15 und 18 Grad.

Preise:

  • GT180 Driver: 499 Euro
  • GT180 Fairwayholz: 369 Euro
  • ST180 Driver: 459 Euro
  • ST180 Fairwayholz: 329 Euro


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