25.11.2020 | 19:24

Alles ganz anders

Caroline Masson
Caroline Masson

Alles ganz anders. Caroline Masson über das Ende einer sonderbaren Saison.


Seit meiner letzten Kolumne habe ich so einige weitere Turniere auf der LPGA Tour gespielt und so ist zumindest in dieser Hinsicht ein wenig Normalität eingetreten.

Das ganze Drumherum ist aber natürlich aufgrund von Covid-19 nach wie vor ganz anders als gewohnt und macht das Leben unterwegs schon etwas unangenehmer.

Bei der AIG Women’s Open in Schottland waren die Regeln bisher am strengsten, sodass sogar mein Verlobter Jason und ich nicht in einem Zimmer wohnen oder zum Abendessen an einem Tisch sitzen konnten, weil er Caddie einer anderen Spielerin ist.

Das Hotel durften wir nur verlassen, um zum Golfplatz zu fahren, und das auch nur zusammen mit unserem Caddie. Die „Blase“ wurde also sehr ernst genommen, damit wirklich niemand von uns in Kontakt mit den Menschen vor Ort kommt.

Starke Ergebnisse trotz Einschränkungen

In den USA dürfen Jason und ich immerhin zusammenwohnen und wir haben so oft wie möglich Hotelzimmer mit kleiner Küche gebucht, damit wir uns abends selbst etwas kochen können.

Es wird uns von der LPGA nämlich verboten, in Restaurants jeglicher Art zu essen. Und Take-away schmeckt halt einfach auch nicht immer so super 😉

Bei meinem letzten Turnier in Portland hatten wir dann zusätzlich zu Covid auch noch mit den Waldbränden und schlechter Luftqualität zu kämpfen. Mal abgesehen von den erschwerten Umständen waren die letzten Wochen spielerisch wirklich ordentlich.

So meine Top 10 beim ersten Major, der British Open, und später in Portland. Dazu kommen ein paar weitere solide Platzierungen in Arkansas und Palm Springs,

Eure

Caro

Info: www.carolinemasson.com

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