29.06.2016

Geheim-Tipps

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Golf ist weit mehr als  „Schläger-Ball-Loch“, und es gibt so manchen Geheimtipp, mit dessen Hilfe man mehr als nur einen kleinen Vorteil genießt. Wir haben 13 streng vertrauliche Informationen für Sie gesammelt, die Ihr weiteres Leben als Golfer revolutionieren könnten. Aber pssst! Nicht weitersagen! Los gehts mit Tipp 1 und 2.
1.) DIE NUMMER 1 DER WELT SEIN

Jason Goldsmith entwickelte Jason Days mentale Routinen.

„Ich bringe meinen Athleten bei, die Bewegungsabläufe zu visualisieren, die sie ausführen wollen, indem sie sich die Frage stellen: ‚Wie müsste ein guter Schlag aussehen?‘“, erzählte uns Jason Days Performance-Trainer im Interview. „Aber anstelle mit Worten zu antworten, halte ich sie dazu an, sich vor ihrem inneren Auge vorzustellen, wie ihr Körper diesen guten Schlag ausführt. In Jasons Fall lässt er in seinem Kopf einen Film ablaufen, in dem er den perfekten Schlag ausführt. Andere Athleten nutzen eher Bilder, Klänge oder sogar Gerüche. Sowie man seine Methode gefunden hat, ist man in der Lage, die selbstgestellte Frage in anschaulicher Weise zu beantworten, und indem man dies tut, transferiert man den Fokus von der intellektuellen und logisch denkenden linken Seite des Gehirns in die kreative rechte Hälfte.“
„Ab diesem Punkt geht es nur noch darum, dem Körper zu erlauben, die gewünschte Bewegung auszuführen, ohne jedoch bewusst über diese nachzudenken. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, eine Leistung zu erbringen, weil sie es zu verbissen versuchen, was sie wieder zurück ins bewusste Denken katapultiert. Oder sie hören auf ihren inneren Monolog, der sie mit Selbstzweifeln konfrontiert, was sie aus dem Konzept bringt. Mein Coaching hilft, den Athleten an einen Punkt zu bringen, an dem man nur noch „macht“ und nicht mehr „versucht“. Jason ist das lebende Beispiel dafür, dass diese Methode funktioniert. Aber der Weg dahin war hart – gespickt mit Training, Forschung und Rückschlägen.
2.) RORYS PERFEKTE ABSCHLÄGE

Es gibt eine Formel, wie man den Ball konstant über 270 Meter drischt.

Messwerte zeigen, dass Rory McIlroys durchschnittliche Schlägerkopfgeschwindigkeit bei 193 km/h liegt und der Eintreffwinkel seines Drivers zwischen einem und drei Grad variiert. Sein perfekter Drive benötigt (auf Meereshöhe und unter normalen PGA Tour-Bedingungen) einen Eintreffwinkel von exakt drei Grad. Wenn Rory dies gelingt, prallt der Ball bei einem Abflugwinkel von 9,7 Grad mit satten 290 km/h von der Schlagfläche ab und generiert eine Spinrate von 1.754 Umdrehungen pro Minute. In der Summe ergibt dies eine Flughöhe von knapp 30 Metern in der Spitze. Der Ball landet bei 273 Metern und kommt bei 306 Metern – ein Fairwaytreffer vorausgesetzt – zum Liegen.
Ziemlich beeindruckend, aber jetzt kommt erst der interessante Teil: Auf der Webseite www.trackmanuniversity.com kann man sich seine individuelle Driver-Formel errechnen lassen. Einfach anmelden und in der „Library“-Sektion die eigene Schwunggeschwindigkeit eingeben. Der Rechner kalkulkiert postwendend die idealen Bedingungen Ihres ganz persönlichen Monsterdrives.
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