28.03.2024 | 06:00

Golftraining gegen den Slice: Schlag ihn gerade!

Jonathan Taylor
Jonathan Taylor

Golftraining gegen den Slice. Jonathan Taylor erklärt, wie der korrekte Einsatz der Handgelenke im Schwung das alte Übel Slice ein für alle Mal aus der Welt schafft.


Sollten Sie von außen nach innen schwingen und den Golfball slicen, dann habe ich hier eine Lösung für Sie parat.

Sie müssen zunächst damit aufhören, auf den Ball zu schlagen, sondern den Golfschläger schwingen und ihn die Arbeit tun lassen.

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Hier eine Übung zum Golftraining gegen den Slice, wie Sie das gut umsetzen können.

Zuerst müssen Sie verstehen, dass der Golfschläger um Ihre Handgelenke schwingt. Nicht um Ihre Hüften und auch nicht um Ihre Schultern.

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1. Halten Sie den Schläger in beiden Händen locker vor der Brust ...
1. Halten Sie den Schläger in beiden Händen locker vor der Brust …

Sollten Sie den Schläger zu fest halten, dann kann er nicht das tun, was er sollte. Halten Sie den Schläger daher auf jeden Fall schon einmal sanfter, als Sie dies bisher getan haben.

Damit liegen Sie grundsätzlich nie verkehrt. Mehr als alle andere Körperteile sind es im Golfschwung vor allem die Handgelenke, die es dem Golfschläger ermöglichen, von hinten an den Ball zu kommen und entlang der Ziellinie zu schwingen. Und in der Folge dabei helfen, den Slice zu eliminieren.

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Golftraining gegen den Slice: Trainieren der Handgelenke

1. Halten Sie den Schläger in beiden Händen locker vor der Brust (Bild 1). Neigen Sie nun die Handgelenke und heben Sie den Schläger entlang der Linie Ihres linken Daumens (bei Rechtshändern) an (Bild 2).

2. Neigen Sie nun die Handgelenke und heben Sie den Schläger entlang der Linie Ihres linken Daumens (bei Rechtshändern) an ...
2. Neigen Sie nun die Handgelenke und heben Sie den Schläger entlang der Linie Ihres linken Daumens (bei Rechtshändern) an …

2. Dann lassen Sie den Schläger vom Ziel wegrotieren, bis er ungefähr parallel zum Boden ist (Bild 3).

Sie können diese Drehung kontrollieren, indem Ihr vorderer Oberarm die Rotation verlangsamt bzw. ganz stoppt.

3. Dann lassen Sie den Schläger vom Ziel wegrotieren, bis er ungefähr parallel zum Boden ist ...
3. Dann lassen Sie den Schläger vom Ziel wegrotieren, bis er ungefähr parallel zum Boden ist …

3. Entspannen Sie nun Ihre Handgelenke (Bild 4). Und lassen Sie den Schläger in seine Ausgangsposition zurückkehren wie auf Bild 1.

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4. Entspannen Sie nun Ihre Handgelenke und lassen Sie den Schläger in seine Ausgangsposition zurückkehren wie auf Bild 1 ...
4. Entspannen Sie nun Ihre Handgelenke und lassen Sie den Schläger in seine Ausgangsposition zurückkehren wie auf Bild 1 …

Es ist wichtig, dass Sie dabei Ihr vorderes Handgelenk nach unten beugen (Bild 4 + 5), damit sich die Schlagfläche schließt und Sie den Ball von innen nach außen schlagen können.

4. Führen Sie zum Schluss Schritt 1 und 2 gleichzeitig aus, sodass eine fließende Bewegung entsteht, bevor Sie den Schläger in Schritt 3 wieder in seine Ausgangsposition zurückfallen lassen.

Im Grunde ist diese Bewegung eine Rotation des Schlägers um die Handgelenke.

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Maximale Kraft

Indem Sie den Schläger auf diese Weise um die Handgelenke schwingen, heben Sie ihn in die Höhe und bauen dabei Kraft auf. Während Sie gleichzeitig den Schlägerkopf hinter den Ball bewegen, bevor Sie ihn nach unten und durch den Ball in Richtung Ziel schwingen.

5. Es ist wichtig, dass Sie dabei Ihr vorderes Handgelenk nach unten beugen (Bild 4 + 5), damit sich die Schlagfläche schließt und Sie den Ball von innen nach außen schlagen können
5. Es ist wichtig, dass Sie dabei Ihr vorderes Handgelenk nach unten beugen (Bild 4 + 5), damit sich die Schlagfläche schließt und Sie den Ball von innen nach außen schlagen können

Wenn Sie die ersten beiden Schritte dieser Bewegung mit dem Heben der Arme kombinieren, vergrößern Sie die Höhe, in der Sie den Schläger schwingen.

Und durch das Drehen der Schultern erzeugen Sie zusätzlich noch mehr Rotation, was mehr potenzielle Kraft im Rückschwung erzeugt.

Das Fallenlassen der Arme und das Drehen der Schultern zurück zum Ziel in Kombination mit Schritt 3 erzeugt den Abschwung und den Durchschwung.

In der Folge wird dadurch maximale Kraft von hinten durch den Ball freigesetzt.

Fazit: Ihr Slice ist weg und Ihr Schwung wird dadurch wesentlich kraftvoller. Und letztlich fühlt er sich so auch viel natürlicher an.

Zweifellos ist eine reibungslose Umsetzung mit etwas Übung verbunden – die aber hier auf jeden Fall sehr zielführend ist.

Info: www.swing-simply.com

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