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Das erste und das letzte Loch

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08.09.2017

Strategie überdenken

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07.06.2017

Schwungumstellung – warum?

Golf eine Sportart, in der unsere beste Leistung noch vor uns liegt, egal in welchem Alter. More Info

02.06.2017

Längen-Kontrolle wie die Profis

Was Sie sich von den Profis abschauen können, ist die strukturierte Art und Weise des Trainings. More Info

24.05.2017

Course Management: Weitblick

Tino Schuster und Felix Lubenau erklären in diesem Trainingstipp, dass es manchmal sinnvoller ist, den Ball vorzulegen. More Info

22.03.2017

Ein neues Kapitel

Der Tour-Tipp von Alex Cejka-Coach Peter Karz: Der Saisonstart ist der ideale Zeitpunkt, um ein neues Kapitel Ihrer Golfgeschichte zu schreiben ... More Info

01.03.2017

Break 80, Teil 2

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28.02.2017

Saisonstart

David Leadbetter Academy Senior Instructor Ian Holloway erklärt, wie man effektiver trainiert – nicht nur auf dem Platz ... More Info

12.12.2016

Was tun nach dem Schlag?

Was tun nach dem Schlag? Die richtige Rückmeldung ist die beste Garantie für Beständigkeit. Es geht darum zu verstehen, weshalb... More Info

07.12.2016

Endlich Single-Handicap

Endlich Single-Handicap. Sind Sie bereit, zu lernen, in einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst und Ihrer Lernerfahrung? More Info

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Die richtige Strategie für das Golfspiel

Ein guter Score ist nicht nur von guten Schlägen abhängig – vor allem die richtige Taktik für das Golfspiel kann das Leben wesentlich einfacher machen und vor allem den Score um einiges verbessern.

Die richtige Seitenwahl: Immer auf der Seite der „Gefahr“ aufteen. Befindet sich auf der rechten Seite ein Aus, dann legen Sie den Ball am Abschlag eher auf diese Seite. So schlägt man vom Ziel weg. Achten Sie dabei auch darauf, sich richtig auszurichten, indem Sie sich einen konkreten Zielpunkt suchen.

Versuche nur im Labor: Der Golfplatz ist nicht der richtige Ort für Experimente. Vertrauen Sie ihrem Portfolio an Schlägen und wählen Sie nur Varianten und Schläger aus, die Sie bereits auf der Driving Range eingeübt haben.

Clever vorlegen: Sie sind eher mäßig bei halben oder Dreiviertel-Schwüngen? Dann vermeiden Sie diese Distanzen. Wenn man sich vornimmt, nur volle Schläge ins Grün zu machen, dann klappt dies zumeist auch. Schneidern Sie sich einen Spielplan, der ihren Stärken entspricht.

Entfernung und den Wind überprüfen: Golf ist schwierig genug, deshalb sollten die seltenen gute Schläge auch belohnt werden. Unabdingbar dafür ist es, die Entfernungen zu kennen und zu wissen, woher der Wind kommt. Nur so entwicklen Sie auch ein Gefühl für die Schlagweiten. Ein elementarer Baustein in puncto Taktik für Ihr Golfspiel.

Einsteins Definition von Wahnsinn

Verschiedene Schlagvarianten überlegen und trainieren: Manchmal muss man improvisieren. Deshalb ist es nützlich, ein paar Schlagvarianten auf Lager zu haben. Es kann Gold wert sein, den Ball beispielsweise kurven lassen zu können oder ihn absichtlich flach zu halten. Auch hier gilt: Zunächst auf der Driving Range trainieren.

Aus Fehlern und Stagnation lernen: Wie sagte Einstein so schön; Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Diese Erkenntnis kann für ihre Strategie auf dem Golfplatz und für die Entwicklung des Golfspiels entscheidend sein. Selbstreflexion kann Spaß machen, nur so wächst man an der Herausforderung und Aufgabenstellungen, die Golf bietet.

Legen Sie sich einen Spielplan zurecht: Wie wir einen Platz angehen, welchen Schläger wir wann aus der Tasche ziehen — all das ist wichtig und maßgeblich am Ergebnis beteiligt, das nach 18 Löchern auf der Karte steht.

Vermeiden Sie die "Shortsides": Steckt die Fahne kurz, sollte der Fehlschlag eher zu lang sein. Steckt die Fahne rechts, sollte der Fehlschlag eher links sein. So bleibt immer genug Grün zwischen dem Ball und der Fahne übrig. Das macht die Annäherung einfacher.