Heiße Kurven
27.08.2018

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Üben Sie „blind“ die essenziellen Elemente des Golfschwungs für mehr Rhythmus und Gleichgewicht. More Info

Wie werde ich einstellig?
14.08.2018

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Martina Eberl gibt eine kurze und prägnante Antwort auf eine Frage, die viele Golfer beschäftigt. More Info

Das Woop-Prinzip
07.08.2018

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Was wir vom Training des Open-Siegers lernen können
02.08.2018

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Francesco Molinari hat einen einzigartigen Trainingsansatz, der ihn zu einem der besten Golfer der Welt gemacht hat. Auch Amateure können viel davon mitnehmen. More Info

Fahrplan zu besserem Golf
01.06.2018

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Die richtige Planung
15.05.2018

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Üben Sie clever!
15.05.2018

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Spin Doctor
18.04.2018

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Sie haben sicher schon gestaunt, mit was für unglaublichen Kurven Pros den Ball spielen können – und wie kontrolliert sie diese beherrschen. Der Schlüssel dazu heißt "D-Plane", zu Deutsch: D-Ebene. More Info

Golf-Tipps von Pros für Amateure: Rhythm and smile
10.04.2018 | 09:17

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Auf dem besten Weg zum autonomen Lernen
06.04.2018

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Break 80 war das Thema eines unserer letzten Artikel, der sich mit sechs ausgesuchten GOLF TIME-Lesern zu einem lebendigen Pilotprojekt entwickelt hat. More Info

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Die richtige Strategie für das Golfspiel

Ein guter Score ist nicht nur von guten Schlägen abhängig – vor allem die richtige Taktik für das Golfspiel kann das Leben wesentlich einfacher machen und vor allem den Score um einiges verbessern. Die richtige Seitenwahl: Immer auf der Seite der „Gefahr“ aufteen. Befindet sich auf der rechten Seite ein Aus, dann legen Sie den Ball am Abschlag eher auf diese Seite. So schlägt man vom Ziel weg. Achten Sie dabei auch darauf, sich richtig auszurichten, indem Sie sich einen konkreten Zielpunkt suchen. Versuche nur im Labor: Der Golfplatz ist nicht der richtige Ort für Experimente. Vertrauen Sie ihrem Portfolio an Schlägen und wählen Sie nur Varianten und Schläger aus, die Sie bereits auf der Driving Range eingeübt haben. Clever vorlegen: Sie sind eher mäßig bei halben oder Dreiviertel-Schwüngen? Dann vermeiden Sie diese Distanzen. Wenn man sich vornimmt, nur volle Schläge ins Grün zu machen, dann klappt dies zumeist auch. Schneidern Sie sich einen Spielplan, der ihren Stärken entspricht. Entfernung und den Wind überprüfen: Golf ist schwierig genug, deshalb sollten die seltenen gute Schläge auch belohnt werden. Unabdingbar dafür ist es, die Entfernungen zu kennen und zu wissen, woher der Wind kommt. Nur so entwicklen Sie auch ein Gefühl für die Schlagweiten. Ein elementarer Baustein in puncto Taktik für Ihr Golfspiel.

Einsteins Definition von Wahnsinn

Verschiedene Schlagvarianten überlegen und trainieren: Manchmal muss man improvisieren. Deshalb ist es nützlich, ein paar Schlagvarianten auf Lager zu haben. Es kann Gold wert sein, den Ball beispielsweise kurven lassen zu können oder ihn absichtlich flach zu halten. Auch hier gilt: Zunächst auf der Driving Range trainieren. Aus Fehlern und Stagnation lernen: Wie sagte Einstein so schön; Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Diese Erkenntnis kann für ihre Strategie auf dem Golfplatz und für die Entwicklung des Golfspiels entscheidend sein. Selbstreflexion kann Spaß machen, nur so wächst man an der Herausforderung und Aufgabenstellungen, die Golf bietet. Legen Sie sich einen Spielplan zurecht: Wie wir einen Platz angehen, welchen Schläger wir wann aus der Tasche ziehen — all das ist wichtig und maßgeblich am Ergebnis beteiligt, das nach 18 Löchern auf der Karte steht. Vermeiden Sie die "Shortsides": Steckt die Fahne kurz, sollte der Fehlschlag eher zu lang sein. Steckt die Fahne rechts, sollte der Fehlschlag eher links sein. So bleibt immer genug Grün zwischen dem Ball und der Fahne übrig. Das macht die Annäherung einfacher.