Matt Fitzpatrick: Eisen lang und flach spielen
07.09.2025 | 14:13

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Die meisten Amateure streben einen hohen Ballflug an, Matt Fitzpatrick erklärt, welche Vorteile jedoch auch flache Schläge mit den Eisen ... More Info

Ryan Fox: Power vom Tee
03.07.2025 | 06:00

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Ryan Fox gibt mit zwei Siegen auf der PGA Tour innerhalb von fünf Wochen in diesem Jahr ordentlich Gas. So auch bei seinen Abschlägen … More Info

Golftraining Tiger Woods: Eisenschläge unter dem Wind
12.12.2024 | 06:00

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Eisenschläge bei Wind – vor allem bei Gegenwind – sollten möglichst flach gespielt werden. Was bei den Profis einfach aussieht, ist für ... More Info

Golftraining Eisen: Nie mehr „fett treffen“!
28.11.2024 | 11:30

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Golftraining Eisen: "Fett getroffene" Eisen sind mit die ärgerlichsten Fehlschläge im Golf. So sind sie zukünftig zu vermeiden ... More Info

Golftraining Xander Schauffele: Das Rough meistern!
16.09.2024 | 08:50

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Neuroathletisches Golftraining: Als Head Pro der ersten „Neurobasierten Golf Academy“ (NGA) Deutschlands lehrt Leigh Whittaker nach einem ... More Info

Golftraining Stefan Quirmbach: Powerquelle Bodenreaktionskräfte
09.08.2024 | 14:01

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Golftraining mit Stefan Quirmbach, Teil 1: Bodenreaktionskräfte erfolgreich nutzen. Der Ehrenpräsident der PGA of Germany über mehr Länge ... More Info

GOLF TIME Academy: Der Drive – Teil 1
17.07.2024 | 09:43

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Neuroathletisches Golftraining: Als Head Pro der ersten „Neurobasierten Golf Academy“ (NGA) Deutschlands lehrt Leigh Whittaker nach einem ... More Info

Golftraining: Reingelegt!
27.05.2024 | 12:10

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Golftraining: Reingelegt. Jonathan Taylor über einen der wohl größten visuellen Irrtümer des Golfsports. Wie eine bestimmte ... More Info

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05.05.2024 | 20:20

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Golftraining mit Ludvig Åberg: Ballkontakt ist alles! Ein sauberer Ballkontakt ist der Schlüssel zu mehr Länge - egal mit welchem Schläger ... More Info

Golftraining gegen den Slice: Schlag ihn gerade!
28.03.2024 | 06:00

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Golftraining gegen den Slice. Jonathan Taylor erklärt, wie der korrekte Einsatz der Handgelenke im Schwung das alte Übel Slice ein für ... More Info

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23. LeisureBREAKS Guide for Free Golf 2026/2027
Ein Golfschwung ist dann richtig, wenn er solide funktioniert und konstante Ergebnisse im Treffmoment produziert. Adam Scott gewann mit seinem technisch nahezu perfekten Golfschwung aus dem Lehrbuch genauso viele Majors wie Jim Furyk, dessen markante Schleife im Rückschwung immerhin für einen U.S. Open-Titel gut war. Was zeigt: Der Zweck heiligt die Mittel. Es gibt jedoch einige Details und Bewegungen, die viele Profis gleich machen. Diese Bewegungen schaffen die beste Voraussetzung für einen gute Schwungbewegung und eignen sich als gute Tipps für den Golfschwung der Amateure.

Tipps für den Golfschwung

Beim Setup (mit dem Driver) wichtig: Schulterbreiter Stand und leicht nach außen gedrehten Füßen. Der Ball sollte beim Schlag in Verlängerung zur linken Innenferse liegen. Mit der linken Hand legen Sie den Schläger so an den Ball, dass der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt ist. Die Knie sind ebenfalls leicht gebeugt, der Kopf etwas hinter dem Ball. Das Gewicht ist gleichmäßig auf beiden Füßen verteilt. Je kürzer der Schläger, desto weiter wandert der Ball zur Mitte (und dahinter) und desto näher liegt er an den Füßen. Beim Ausholen drehen sich bei einem richtigen Golfschwung die Schultern um einen zentralen Punkt. Der rechte Fuß, das rechte Knie und die rechte Hüfte bauen dabei einen Widerstand gegen die Dreh­bewegung auf, dadurch entsteht Druck unter dem rechten Spann. Beim Ausholen sollte die Spannung im hinteren, dem Ziel abgewandten, Oberschenkel zu spüren sein. Der Druck, der beim Ansprechen auf beide Füße verteilt war, verlagert sich unter den rechten Fuß. Der Oberkörper dreht nach rechts, während die Arme in derselben Position wie beim Ansprechen mitgenommen werden. Dadurch entsteht ein sogenanntes One-piece-Take-away. Golf-Pros betonen gerne, wie wichtig es ist, beim Abschwung den Druck auf den Schläger zu halten. Sie bringen dieses Gefühl sowohl mit Kontrolle der Richtung als auch der Länge in Verbindung. Dabei spielt Trägheit eine Rolle. Oder im Falle eines Golfschwungs: der Widerstand, den Arme und Golfschläger gegen die Rotation des Körpers aufbringen. Viele Golfer beginnen den Abschwung mit Ihren Armen beginnen, was oft unsaubere Ballkontakte zur Folge hat. Wenn Sie stattdessen den Abschwung mit Ihren Beinen, Hüften und vom Rücken einleiten, werden Ihre Arme automatisch nach innen fallen. Die Chance auf einen Draw oder geraden Schlag steigen auf diese Weise immens. Die Profis kann sieht man, dass sie die Beine bereits Richtung Ziel bewegen, während die Arme den Schläger noch nach hinten wandern. Das bietet einen optimalen Energietransfer vom Körper zum Schlägerkopf bis hin zum Ball.