Wirklich mehr von innen kommen?
10.10.2019

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Oft ist ein grundlegendes Missverständnis der Hauptgrund, weshalb die Annäherungen nicht auf dem Grün landen. More Info

Auf die richtige Ebene beim Golfschwung
15.09.2019

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Die richtige Ebene beim Golfschwung – Jonathan Taylor erklärt, wie Ihnen ein Kleiderbügel dabei helfen kann, den Ball sauber zu treffen. More Info

Beine im Golfschwung – die Kraftquelle
16.08.2019

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Beine im Golfschwung – wie Sie durch einfache Übungen vor dem Spiegel Ihre Schwunggeschwindigkeit deutlich erhöhen können. More Info

Das Knie beim Golfschwung – einfacher Dreh
11.07.2019

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Knie im Golfschwung – Dr. Christian Haid erklärt Ihnen, wie Sie deutlich weiter schlagen, indem Sie Den vorderen Fuß aufdrehen. More Info

So geht schneller schwingen
06.06.2019

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Schwunggeschwindigkeit erhöhen - Kagami Golf. Wie Sie mit einfachen Anpassungen und Visualisierungen Ihre Schlägerkopfgeschwindigkeit erhöhen. More Info

Der Schwung mit dem Fairwayholz
05.06.2019

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Profi-Tipp Matthias Schwab. Viele Golfer haben Schwierigkeiten, das Holz 3 vom Fairway, also vom Boden zu spielen. Matthias Schwab gibt Tipps. More Info

Der flache Punch – erklärt von Florian Fritsch
21.05.2019 | 09:36

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Höhenkontrolle im Golf. Tom Duncan erklärt in diesem Trainings-Tipp, wie man die Höhe des Ballflugs mit dem Driver beeinflussen kann ... More Info

Die Hüften richtig drehen
29.04.2019

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Höhenkontrolle im Golf. Tom Duncan erklärt in diesem Trainings-Tipp, wie man die Höhe des Ballflugs mit dem Driver beeinflussen kann ... More Info

Die Rotation im Golfschwung – Faktor Physik
22.04.2019 | 11:44

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Die Rotation im Golfschwung und der Faktor Physik. Die korrekte Drehbewegung ist der Motor hinter kraftvollen, dynamischen Schwüngen ... More Info

Der perfekte Drive – Tourpro Matthias Schwab verrät, wie …
17.04.2019 | 10:24

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Der perfekte Drive im Golf ist schon fast ein Mythos, daher besser: Ein kontrollierter Drive stellt das Geheimnis einer erfolgreichen ... More Info

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Ein Golfschwung ist dann richtig, wenn er solide funktioniert und konstante Ergebnisse im Treffmoment produziert. Adam Scott gewann mit seinem technisch nahezu perfekten Golfschwung aus dem Lehrbuch genauso viele Majors wie Jim Furyk, dessen markante Schleife im Rückschwung immerhin für einen U.S. Open-Titel gut war. Was zeigt: Der Zweck heiligt die Mittel. Es gibt jedoch einige Details und Bewegungen, die viele Profis gleich machen. Diese Bewegungen schaffen die beste Voraussetzung für einen gute Schwungbewegung und eignen sich als gute Tipps für den Golfschwung der Amateure.

Tipps für den Golfschwung

Beim Setup (mit dem Driver) wichtig: Schulterbreiter Stand und leicht nach außen gedrehten Füßen. Der Ball sollte beim Schlag in Verlängerung zur linken Innenferse liegen. Mit der linken Hand legen Sie den Schläger so an den Ball, dass der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt ist. Die Knie sind ebenfalls leicht gebeugt, der Kopf etwas hinter dem Ball. Das Gewicht ist gleichmäßig auf beiden Füßen verteilt. Je kürzer der Schläger, desto weiter wandert der Ball zur Mitte (und dahinter) und desto näher liegt er an den Füßen. Beim Ausholen drehen sich bei einem richtigen Golfschwung die Schultern um einen zentralen Punkt. Der rechte Fuß, das rechte Knie und die rechte Hüfte bauen dabei einen Widerstand gegen die Dreh­bewegung auf, dadurch entsteht Druck unter dem rechten Spann. Beim Ausholen sollte die Spannung im hinteren, dem Ziel abgewandten, Oberschenkel zu spüren sein. Der Druck, der beim Ansprechen auf beide Füße verteilt war, verlagert sich unter den rechten Fuß. Der Oberkörper dreht nach rechts, während die Arme in derselben Position wie beim Ansprechen mitgenommen werden. Dadurch entsteht ein sogenanntes One-piece-Take-away. Golf-Pros betonen gerne, wie wichtig es ist, beim Abschwung den Druck auf den Schläger zu halten. Sie bringen dieses Gefühl sowohl mit Kontrolle der Richtung als auch der Länge in Verbindung. Dabei spielt Trägheit eine Rolle. Oder im Falle eines Golfschwungs: der Widerstand, den Arme und Golfschläger gegen die Rotation des Körpers aufbringen. Viele Golfer beginnen den Abschwung mit Ihren Armen beginnen, was oft unsaubere Ballkontakte zur Folge hat. Wenn Sie stattdessen den Abschwung mit Ihren Beinen, Hüften und vom Rücken einleiten, werden Ihre Arme automatisch nach innen fallen. Die Chance auf einen Draw oder geraden Schlag steigen auf diese Weise immens. Die Profis kann sieht man, dass sie die Beine bereits Richtung Ziel bewegen, während die Arme den Schläger noch nach hinten wandern. Das bietet einen optimalen Energietransfer vom Körper zum Schlägerkopf bis hin zum Ball.