Zauberformel „Lag Tension“
03.04.2019

Zauberformel „Lag Tension“

Schwungtechnik: Jonathan Taylor erklärt den omnipräsenten Begriff Lag Tension und zeigt, wie sich dadurch Ihr Spiel verbessern kann. More Info

Drei Übungen für knackige Ballkontakte
15.03.2019

Drei Übungen für knackige Ballkontakte

Der flache Punch. Florian Fritsch zeigt Ihnen drei entscheidende Punkte, auf die Sie bei dieser kniffligen Spielsituation achten müssen ... More Info

Professionell vorbereitet
13.03.2019

Professionell vorbereitet

Meine European Tour-Vorbereitung war optimal. Vielleicht können Sie sich davon etwas abschauen. More Info

Der perfekte Driver-Schwung
08.03.2019

Der perfekte Driver-Schwung

Was Baseball und ein Flugzeug mit dem perfekten Driver-Schwung zu tun haben. More Info

Gewichtung
05.03.2019

Gewichtung

U.S.-Star Rickie Fowler: Bevorzugt den Schwerpunkt vorne im Schlägerkopf Es gab in den vergangenen Jahren im Bereich Driver-Konfiguration grundlegende Parameter, More Info

Hybrid statt Eisen 6?
11.01.2019

Hybrid statt Eisen 6?

Hybrid statt Eisen 6? Für mehr Präzision: Weg mit den langen Eisen, her mit dem Hybrid. Hier der Beweis von Felix Lubenau und Tino Schuster. More Info

„Schwingen, nicht schlagen“
04.01.2019

„Schwingen, nicht schlagen“

Star-Coach Mike Schy, der Trainer von Bryson DeChambeau, erklärt, woran die meisten Amateure arbeiten sollten, um ihr Spiel zu verbessern. More Info

Antizipation und Rhythmus
07.11.2018

Antizipation und Rhythmus

TOP-TIMING Zugegeben – dieser Beitrag klingt sehr theoretisch. Ist es auch. Aber keine Angst: Spätestens beim zweiten Mal Lesen hat’s gefunkt. Das Ergebnis: ein wunderschöner Golfschwung. More Info

Cutten mit dem Hybrid im Rough
30.10.2018

Cutten mit dem Hybrid im Rough

Der flache Punch. Florian Fritsch zeigt Ihnen drei entscheidende Punkte, auf die Sie bei dieser kniffligen Spielsituation achten müssen ... More Info

Anleitung: Knackige Eisen
26.10.2018

Anleitung: Knackige Eisen

Der flache Punch. Florian Fritsch zeigt Ihnen drei entscheidende Punkte, auf die Sie bei dieser kniffligen Spielsituation achten müssen ... More Info

Previous 1 2 ... 7 8 9 10 11 ... 17 18 Next
Anzeige
Heritage 2025-26 715x250 https://heritagegolfclub.mu/stay-and-play-packages/?utm_medium=web&utm_source=banner&utm_campaign=golf time web banner january
Ein Golfschwung ist dann richtig, wenn er solide funktioniert und konstante Ergebnisse im Treffmoment produziert. Adam Scott gewann mit seinem technisch nahezu perfekten Golfschwung aus dem Lehrbuch genauso viele Majors wie Jim Furyk, dessen markante Schleife im Rückschwung immerhin für einen U.S. Open-Titel gut war. Was zeigt: Der Zweck heiligt die Mittel. Es gibt jedoch einige Details und Bewegungen, die viele Profis gleich machen. Diese Bewegungen schaffen die beste Voraussetzung für einen gute Schwungbewegung und eignen sich als gute Tipps für den Golfschwung der Amateure.

Tipps für den Golfschwung

Beim Setup (mit dem Driver) wichtig: Schulterbreiter Stand und leicht nach außen gedrehten Füßen. Der Ball sollte beim Schlag in Verlängerung zur linken Innenferse liegen. Mit der linken Hand legen Sie den Schläger so an den Ball, dass der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt ist. Die Knie sind ebenfalls leicht gebeugt, der Kopf etwas hinter dem Ball. Das Gewicht ist gleichmäßig auf beiden Füßen verteilt. Je kürzer der Schläger, desto weiter wandert der Ball zur Mitte (und dahinter) und desto näher liegt er an den Füßen. Beim Ausholen drehen sich bei einem richtigen Golfschwung die Schultern um einen zentralen Punkt. Der rechte Fuß, das rechte Knie und die rechte Hüfte bauen dabei einen Widerstand gegen die Dreh­bewegung auf, dadurch entsteht Druck unter dem rechten Spann. Beim Ausholen sollte die Spannung im hinteren, dem Ziel abgewandten, Oberschenkel zu spüren sein. Der Druck, der beim Ansprechen auf beide Füße verteilt war, verlagert sich unter den rechten Fuß. Der Oberkörper dreht nach rechts, während die Arme in derselben Position wie beim Ansprechen mitgenommen werden. Dadurch entsteht ein sogenanntes One-piece-Take-away. Golf-Pros betonen gerne, wie wichtig es ist, beim Abschwung den Druck auf den Schläger zu halten. Sie bringen dieses Gefühl sowohl mit Kontrolle der Richtung als auch der Länge in Verbindung. Dabei spielt Trägheit eine Rolle. Oder im Falle eines Golfschwungs: der Widerstand, den Arme und Golfschläger gegen die Rotation des Körpers aufbringen. Viele Golfer beginnen den Abschwung mit Ihren Armen beginnen, was oft unsaubere Ballkontakte zur Folge hat. Wenn Sie stattdessen den Abschwung mit Ihren Beinen, Hüften und vom Rücken einleiten, werden Ihre Arme automatisch nach innen fallen. Die Chance auf einen Draw oder geraden Schlag steigen auf diese Weise immens. Die Profis kann sieht man, dass sie die Beine bereits Richtung Ziel bewegen, während die Arme den Schläger noch nach hinten wandern. Das bietet einen optimalen Energietransfer vom Körper zum Schlägerkopf bis hin zum Ball.