16.11.2023 | 14:17

Belle Provence

Coquillade Provence Resort & Spa
Markus Scheck
Markus Scheck

Belle Provence. Der Süden Frankreichs gilt nicht ohne Grund als eine der schönsten Regionen Europas, wenn nicht sogar der Welt. Neben der beeindruckenden Landschaft und den historischen, malerischen Dörfern ist die Provence heute auch ein attraktives Ziel für Golfer, die dem Alltag entfliehen möchten.


Man kennt die Klischees über die Provence: lila blühende Lavendelfelder, windschiefe Zypressen, Olivenhaine, Cafés auf dem Dorfplatz unter Platanen, felsige Landschaften und Schluchten sowie mondäne Badeorte an der Côte d‘Azur.

Wo die Provence genau beginnt und endet, ist bis heute nicht so ganz klar definiert. Fakt ist: Sie ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich und liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien.

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Die Region wird Provence-Alpes-Côte d’Azur genannt und man unterscheidet zwischen der bevölkerungsarmen Hoch- (Haute-Provence) und der bevölkerungsreichen Niederprovence (Basse-Provence).

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Tolle Ausblicke in Golf de Saint Endréol: Zum Beispiel auf dem Signature Hole 13 (Par 3)
Tolle Ausblicke in Golf de Saint Endréol: Zum Beispiel auf dem Signature Hole 13 (Par 3)

Der Name Provence stammt aus der Zeit der römischen Herrschaft, vom lateinischen provincia.

Als eine der ersten und am stärksten romanisierten Regionen außerhalb Italiens gehörte sie zur Provincia Narbonensis. Die größten Städte sind Marseille, Nizza, Toulon und Aix-en-Provence, das auch als historische Hauptstadt der Region gilt.

In puncto Golf hat die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur 65 Plätze zu bieten, worunter sich einige wirkliche Highlights befinden.

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Nachhaltiges Golfen

Nur unweit der ikonischen Côte d’Azur Metropolen Nizza und Cannes liegt in Tourrettes das Terre Blanche Hôtel Spa Golf Resort.

Dieses setzt gezielt nachhaltige Lösungen um, die sowohl der Artenvielfalt, dem Klima und auch den Gästen zugutekommen. Seit seiner Gründung hat das Resort große Teile der Natur und ihrer Lebensräume bewahrt.

Terre Blanche
Terre Blanche

Jedes Jahr werden Investitionen mit allen notwendigen Maßnahmen zum Schutz und zur Entwicklung der Biodiversität getätigt.

Im Golfbereich ist eines der aktuell größten Projekte die Umstellung der Flora der beiden Golfplätze Le Château und Le Riou auf eine neue Gräserart (Riviera Bermuda-Gras), die es dem Resort ermöglicht, den natürlichen Wasserverbrauch um mehr als 50 Prozent zu senken.

Des Weiteren wird der vollständige Verzicht auf Pflanzenschutzmittel vollzogen, wodurch die für 2025 in Frankreich geltenden Normen – keine Pflanzenschutzmittel – schon jetzt erfüllt werden.

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Wohlfühloase

Auch für die Menschen hat diese Wohlfühloase alles zu bieten, was das (Golfer-)Herz begehrt. Das Resort verfügt über 115 geräumige Suiten und Villen mit einer Größe von 60 bis 300 Quadratmetern, alle mit privaten Terrassen. Neben dem 5-Sterne-Luxushotel mit Spa, Fine Dining und grandiosem Infinity-Pool sind es vor allem die beiden Golfplätze LeChâteau und Le Riou sowie das Albatros Golf Performance Center, die jedes Jahr die besten Golfer nach Südfrankreich locken.

Terre Blanche: Der Infinity Pool
Terre Blanche: Der Infinity Pool

„Wir haben über den Winter die besten Amateure Frankreichs bei uns, die hier wohnen und trainieren, aber auch internationale Spitzengolfer sind regelmäßig bei uns zu Gast“, erklärt der langjährige Golfdirektor Jean-Marie Casella, der gemeinsam mit seinem Nachfolger Lionel Gardesbus die Golf-Agenden des Resorts betreut.

Die beiden 18-Loch-Meisterschaftsgolfplätze wurden vom walisischen Architekten Dave Thomas entworfen. Le Château ist 6.616 Meter lang und zeichnet sich durch spektakuläre Wasserhindernisse, Schluchten, große und schnelle Grüns sowie große Bunker mit weißem Sand aus. Hier werden Golfer für Präzision und Länge ihrer Schläge belohnt.

Der zweite Platz, Le Riou, der nur für Hotelgäste und Clubmitglieder zugänglich ist, spielt sich mit 6.005 Metern deutlich kürzer. Mit seinen steilen Fairways und ausgefeilten Grüns ist dieser Platz sowohl technisch anspruchsvoll als auch unterhaltsam.

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Hopps Spielwiese – Terre Blanche

Wer einem in Terre Blanche vielleicht über den Weg läuft, ist SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp. Der deutsche Multimilliardär verbringt einen Großteil seiner Zeit hier – kein Wunder, hat er das Resort doch selbst erschaffen.

Terre Blanche lädt zum traumhaften Golfen auf den beiden Plätzen Le Château und Le Riou ein
Terre Blanche lädt zum traumhaften Golfen auf den beiden Plätzen Le Château und Le Riou ein

Ende der 1990er-Jahre entdeckte Hopp dieses einzigartige Stück Land, das damals im Besitz von „James Bond“-Darsteller Sean Connery war.

Hopp verliebte sich nicht nur in das Grundstück, sondern in die gesamte Region, wo die Städtchen Fayence oder Seillans noch die Ursprünglichkeit der Provence fernab des Massentourismus der Côte d’Azur behielten.

Obwohl auch Connery vage Ideen zu einem Golfresort besaß, machte erst die Vision von Dietmar Hopp dieses Immobilienprojekt möglich.

„Als mich ein Architekt über diese Hochebene mit viel Wald und noch mehr Wiesen führte, gehörte viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, dass hier ein exklusives Golfresort entstehen könnte“, erzählte Hopp vor einiger Zeit.

„Die Idee hatten zuvor schon andere, unter anderem auch Sean Connery, doch keiner setzte sie um. Meine Erfahrungen bei der erfolgreichen Gestaltung des GC St. Leon-Rot gaben mir Mut, und so gingen wir Terre Blanche an.“

Zusammen mit dem renommierten Golfplatzarchitekten Dave Thomas planten Hopp und sein Team nach dessen Übernahme das Projekt.

„Wir haben ein Konzept entwickelt, das kompromisslos auf Qualität setzt. Es dauerte zwar lange und bereitete viel Arbeit, aber der Aufwand hat sich gelohnt.

Die beiden Golfplätze gehören heute zu den schönsten Frankreichs, einige sagen sogar, es seien die schönsten überhaupt“, so Hopp.

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Attraktion ohne Pomp

Rund 25 Autominuten südwestlich von Terre Blanche liegt Golf de Saint Endréol. Der beliebte 18-Loch-Golfplatz befindet sich im Département Var, bei La Motte en Provence.

Tolle Ausblicke in Golf de Saint Endréol: Zum Beispiel auf dem Signature Hole 13 (Par 3)
Tolle Ausblicke in Golf de Saint Endréol: Zum Beispiel auf dem Signature Hole 13 (Par 3)

Von Michel Gayon entworfen passt sich der Parcours den attraktiven und teils unberechenbaren Formen der Natur an.

Dominiert vom gewaltigen Felsen von Roquebrune und dem durch querenden Fluss Indre, winden sich die 18 abwechslungsreichen Bahnen zwischen hundertjährigen, schattigen Pinien und bieten einige wirklich tolle Aussichtspunkte.

Vor allem Loch 13, ein langes Par 3 mit einem Abwärtsschlag in eine Schlucht, lädt zum Staunen und Verweilen ein. Übernachten kann man im Les Domaines de Saint Endréol Golf & Spa Resort, das dem Golfplatz angeschlossen ist.

Hier setzt man auf klassischen 4-Sterne-Tourismus ohne viel Pomp.

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Refugium Manville

Doch reisen wir weiter gegen Westen in das Herzstück der Provence. Über Aix-en-Provence lautet das Ziel Les Baux-de-Provence.

Von einem ehemaligen Bauernhof zu einem Refugium de Luxe im Herzen der Provence: Die Domaine de Manville in Les Baux zählt heute zu den schönsten Orten Südfrankreichs
Von einem ehemaligen Bauernhof zu einem Refugium de Luxe im Herzen der Provence: Die Domaine de Manville in Les Baux zählt heute zu den schönsten Orten Südfrankreichs

Der beschauliche Ort am Südhang der Alpilles wird von einer Burgruine beherrscht, die gemessen an der Fläche eine der größten Frankreichs darstellt.

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Les Baux gilt als eines der schönsten Dörfer des Landes und ist auch Heimat der Domaine de Manville. Das 5-Sterne-Hotel ist einzigartig, inspirierend und ein Ort der Ruhe und des Loslassens.

„In Manville zu leben bedeutet, die Sanftheit des Lichts zu empfangen, die Kraft der Alpilles wahrzunehmen und die überall vorhandene Schönheit zu sehen“, erklärt General Manager Jérémie Picot.

Der „eco-friendly“ Golfplatz Golf de Manville
Der „eco-friendly“ Golfplatz Golf de Manville

30 Zimmer in einzigartigem Stil eingerichtet, von Stille durchflutet und in das Licht der Provence getaucht, sowie neun Villen repräsentieren einen Zufluchtsort, in dem Unermesslichkeit und Subtilität Seite an Seite existieren. Der Großvater von Besitzer Patrick Saut war einst Imker und stellte vor langer Zeit in Begleitung seines Enkels hier seine Bienenstöcke auf.

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Wiederbelebtes Areal

Einige Jahrzehnte später stand das landwirtschaftliche Gut zum Verkauf. Für Edith und Patrick Saut war klar, dass sie erhebliche Energie und Investitionen aufwenden müssten, um dieses Areal wiederzubeleben.

Von einem Bauernhof im Herzen des regionalen Naturparks der Alpilles haben die Eigentümer, umgeben von einem engagierten und kompetenten Team, ein Anwesen von 247 Hektar geschaffen, das in eine Landschaft integriert ist, die eine lange Geschichte offenbart.

Gourmettechnisch spielt die Domaine de Manville heute in der Eliteliga. Sei es im mit Michelin-Sternen dekorierten l‘Aupiho, wo der belgische Küchenchef Lieven Van Aken das Zepter, respektive den Kochlöffel, schwingt, oder im etwas legereren, aber nicht minder exquisiten „Le Bistro“.

Der „eco-friendly“ Golfplatz Golf de Manville bietet Natur pur und rechteckige Grüns und Bunker
Der „eco-friendly“ Golfplatz Golf de Manville bietet Natur pur und rechteckige Grüns und Bunker

Bei einem Snack nach der Runde Golf genießt man in der La Cabane den Blick auf den ersten Abschlag des Golfplatzes. Den Tag ausklingen lassen kann man am besten bei einem Glas Rosé in der stylishen Bar, bevor man tags darauf beim opulenten Frühstück im dem vom Art déco inspirierten Wintergarten neue Kräfte sammelt.

Im Sommer lädt der Swimmingpool, der sich prominent inmitten des provenzalischen Innenhofs befindet, zum Schwimmen und Relaxen ein. Ein umfassendes Spa, Kids Club und ein exklusiver Concierge-Service runden das vielfältige Angebot ab.

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Reizvoller Golfplatz

Und – last but not least – verfügt Domaine de Manville über einen der landschaftlich reizvollsten Golfplätze der Region. Der 18-Loch-Parcours ist in die felsige Umgebung von Les Baux eingebettet und ein in jeglicher Hinsicht ökologischer Golfplatz, der sich zwischen Olivenhainen, Steinmauern und der Kulisse der umliegenden Alpilles entfaltet.

Als Teil eines Umweltschutzgebiets werden hier Landschaft, Geologie, Geschichte, Pflanzen- und Tierarten in vollem Umfang respektiert. Als erster französischer Golfplatz, der mit dem Ecocert-Label ausgezeichnet wurde, ist Manville ein wahrer Pionier auf diesem Gebiet.

Besonderes Merkmal des Golfplatzes ist, dass alle Grüns und Bunker rechteckig angelegt sind, was dem Platz eine ganz spezielle Optik verleiht.

Van Goghs Heimat

Domaine de Manville ist auch der ideale Ausgangspunkt, um die prachtvolle Region der Provence zu erkunden. Zwischen sanften Hügeln und duftenden Weinbergen liegen hier all die malerischen Dörfer, die der Inbegriff des südfranzösischen Savoir vivre sind.

Geradezu ein „Must-Visit“ in der Provence ist Saint-Rémy-de-Provence. Als Geburtsort von Nostradamus versprüht das kleine Städtchen ein einzigartiges Flair. Von Les Baux bzw. Maussane-les Alpilles ist es in nur 20 Minuten über die Apilles leicht erreichbar.

Coquillade Provence Resort & Spa
Coquillade Provence Resort & Spa

Die mit Platanen bestückte Hauptstraße spendet in den heißen Monaten angenehm Schatten. Dazu gibt es schöne Lokale, in denen man ausgezeichnete französische Küche genießen kann.

Auch Arles, Heimat des berühmten Malers Vincent Van Gogh, mit seiner eindrucksvollen Altstadt und der Arena, ist einen Besuch wert.

Ein weiterer Anspieltipp in Sachen Golf ist hier der Golfplatz in Servanes. Zehn Autominuten von Les Baux-de-Provence und Saint-Rémy-de Provence entfernt liegt Golf de Servanes in Mouriès am Fuße der Alpilles und im Herzen der Provence.

Der von Thierry Petrund Michel Gayon entworfene 18-Loch-Platz besticht durch abwechslungsreiche Löcher und bietet spektakuläre Panoramablicke auf die Alpilles und den Luberon.

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Schönster Ort der Welt?

Apropos Luberon: Machen wir uns nun auf zu unserer vorläufig letzten Station in die von der UNESCO geschützte Gebirgskette aus Kalkstein, die sich rund 50 Kilometer südöstlich von Avignon befindet.

Das Bergdorf Gordes wurde vom U.S.-amerikanischen Magazin Travel+Leisure zum „schönsten Dorf der Welt“ gekürt, was mit sich bringt, dass man neuerdings dort auf eine Vielzahl von amerikanischen Touristen trifft.

Im Coquillade Provence Resort & Spa mit seinen wunderschönen Bastiden fühlt man sich wie in einem kleinen, idyllischen Dorf
Im Coquillade Provence Resort & Spa mit seinen wunderschönen Bastiden fühlt man sich wie in einem kleinen, idyllischen Dorf

Gordes ist in der Tat kitschig schön, doch wer es noch authentischer mag, dem sei das Dörfchen Saignon ans Herz gelegt, das nicht minder attraktiv, je doch fern von all den Touristenströmen ist.

Das absolute Highlight der Region ist aber das Coquillade Provence Resort & Spa in Gargas.

Im Nationalpark Luberon gelegen inmitten von 90 Hektar Weinbergen mit Lavendelfeldern und Olivenhainen, verkörpert das zur Relais & Châteaux Gruppe gehörige Resort einen Rückzugsort der Extraklasse, das vom bereits erwähnten Travel+Leisure Magazin im letzten Jahr zum „besten Resort Frankreichs“ gekürt wurde.

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Belle Provence: Fantastische Idylle

Die Weite des von Weinbergen umgebenen Anwesens und die beeindruckende Liste an Annehmlichkeiten werden durch die bezaubernden Bastiden, die die Gäste während ihres Aufenthalts im Coquillade als ihr Zuhause bezeichnen, in Einklang miteinander gebracht.

Die einzigartige Pool-Landschaft im Coquillade Provence Resort & Spa
Die einzigartige Pool-Landschaft im Coquillade Provence Resort & Spa

Es ist gemütlich und verwöhnend zugleich, die ideale Kombination für einen erlebnisreichen Urlaub in Südfrankreich, wie auch der neue General Manager Jany-Michel Fourré bestätigt.

63 Zimmer und Suiten machen Coquillade zu einem Refugium der ganz besonderen Art. Selbst wenn alle Zimmer ausgebucht sind, ist der verfügbare Platz so groß, dass die Gäste ohne Schwierigkeiten ihre Privatsphäre finden können.

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Refugium der besonderen Art

Die Zimmer in verschiedenen Formen und Größen sind wunderschön gestaltet. Die Innenräume sind rustikal, aber luxuriös und minimalistisch, um nicht aufdringlich zu wirken. Da jedes Zimmer in einem separaten traditionellen provenzalischen Landhaus (oder einer Bastide) untergebracht ist, die teilweise bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren, bekommt man das Gefühl, in einem idyllischen, kleinen Dorf zu wohnen, fernab des Lärms.

Coquillade Provence Resort & Spa: Schon in der Lobby werden die Gäste mit einer Mischung aus provenzalischem Flair und modernem Luxus begrüßt
Coquillade Provence Resort & Spa: Schon in der Lobby werden die Gäste mit einer Mischung aus provenzalischem Flair und modernem Luxus begrüßt

Was die Kulinarik betrifft, bietet Coquillade so viel Abwechslung, dass der Gast kaum das Bedürfnis verspürt, woanders zu essen, wobei sich auch das in Frankreich natürlich immer lohnt.

Im Resort gibt es das Gourmetrestaurant Avelan, in dem das Team unter Leitung von Küchenchef Pierre Marty zur Hochform aufläuft.

Im Les Vignes wird morgens das Frühstück und zum Abendessen provenzalische Klassiker serviert. Cipressa ist ein ausgeklügeltes italienisches Restaurant neben dem Luberon-Pool, der über eine eigene Bar verfügt. Eine Etage darunter befindet sich noch ein weiterer Pool, der von der Größe gar olympische Bewerbe abhalten könnte.

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Neben Schwimmen steht im Coquillade vor allem Radfahren hoch im Kurs. Der Besuch des Ockerpfads im unweit gelegenen Roussillon gehört zu den „Must-Visits“ der Region.

Für die golfenden Gäste ist der am nächsten gelegene Golfplatz (ca. 25 Autominuten) Golf de Saumane, ein attraktiver 18-Loch-Parcours inmitten der Vaucluse-Berge mit tollen Ausblicken auf den Luberon.

Und wer es etwas ruhiger angehen möchte, der kann im Coquillade Spa samt Indoorpool dem Alltag entfliehen oder auf dem hauseigenen Pétanque-Platz eine Partie der französischen Variante von Boccia spielen.

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1 Kommentar

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  1. Gabriele Lorenz sagt:

    Diese Infos über die Provence machen richtig Lust mal einige Wochen dort zu verbringen! Danke!

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