23.07.2023 | 20:27

Brian Harman gewinnt die 151. Open Championship

Robin Dittrich
Robin Dittrich

Brian Harman ließ sich seinen Vorsprung auch am Schlusstag der 151. Open Championship nicht mehr nehmen. Der Amerikaner gewann souverän mit 13 Schlägen unter Par.


Nachdem Brian Harman am Samstag Nervenstärke bewies und mit fünf Schlägen Vorsprung in den Schlusstag ging, schmolzen die Hoffnungen der Konkurrenten.

Trotz zwei erneuter Bogeys zum Start, ließ sich Harman nicht aus dem Konzept bringen und gewann die 151. Open Championship souverän.

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Über sechs Jahre waren seit seinem letzten Sieg auf der PGA Tour vergangen, 2017 gewann Harman die Wells Fargo Championship.

Einen Major-Erfolg hätten Brian Harman die Wenigsten zugetraut – bei der 151. Open strafte er seine Kritiker Lügen.

Zu keinem Zeitpunkt wurde es am Sonntag knapp, auf der 18 teete der Major-Champion mit sechs Schlägen Vorsprung auf seine Konkurrenten auf und brachte diese ins Clubhouse.

Obwohl der Sieg von Brian Harman nicht von vielen Beobachtern erwartet wurde, kündigte er sich in den letzten Wochen an.

Bei seinen letzten drei Starts auf der PGA Tour erreichte Harman in Folge die Plätze Zwei, Neun und Zwölf.

Der Sieg bei der Open Championship ist der bisher größte Erfolg des 36-jährigen Harman.

+++ Zum Thema: The Open 2023 – über $63 Millionen an Sponsoreinnahmen +++

Verfolger werden Harman nie gefährlich

Hinter Brian Harman war Cameron Young der ärgste Verfolger, der vor der Schlussrunde bereits fünf Schläge Rückstand hatte.

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Young konnte seine starke Form der ersten drei Tage am Sonntag allerdings nicht bestätigten und rutsche auf…

Auf dem zweiten Rang landete eine Gruppe von vier Spielern, die die Open Championship mit sieben unter Par beendeten.

Zu ihnen gehörte neben Jon Rahm, Tom Kim und Jason Day auch der Österreicher Sepp Straka, der ein weiteres Erfolgserlebnis nach seinem Sieg auf der PGA Tour feiern konnte.

Straka spielte am Schlusstag zwei unter Par, verpasste mit einem Bogey auf der 18 allerdings den alleinigen zweiten Platz.

Sepp Straka (Foto: picture-alliance)
Sepp Straka (Foto: picture-alliance)

Auch Jon Rahm, der am Samstag mit einer 63 die beste Runde des Turniers spielte, konnte am Sonntag nicht mehr in das Titelrennen eingreifen.

Rahm beendete das Turnier bei sieben unter Par und damit einen Schlag vor Emiliano Grillo und Rory McIlroy.

McIlroy galt vor dem Turnierstart als Hauptfavorit auf den Titel, nachdem er in der Vorwoche die Scottish Open gewinnen konnte.

Trotz vier solider Runden, konnte auch der Nordire Brian Harman nicht gefährlich werden.

Rory McIlroy (Foto: picture-alliance)
Rory McIlroy (Foto: picture-alliance)

Die deutschen Starter Marcel Siem und Hurly Long können auf eine erfolgreiche Open Championship zurückblicken.

Siem und Long beendeten die 151. Ausgabe gemeinsam bei zwei über Par auf dem geteilten 41. Rang.

Hier geht es zum finalen Leaderboard

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