01.04.2024 | 17:51

Golf Weltrangliste: Stephan Jäger macht Karriere-Sprung

Golftimer
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Golf Weltrangliste der Herren. Stephan Jäger erzielt in Folge seines Premierensiegs auf der PGA Tour bei der Texas Children’s Houston Open 2024 seine bislang beste Karriereplatzierung. Scottie Scheffler unverändert an der Spitze …


Beim aktuellen Blick auf die Golf Weltrangliste der Herren gibt es im Vergleich zur Vorwoche nur wenig Veränderung. Zumindest, was die Spitzenpositionen angeht.

Dahingehend hat sich unter den Top 15 keinerlei Veränderung ergeben.

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Scottie Scheffler hält unangefochten die Spitzenposition mit 12,0322 Punkten im Durchschnitt vor Rory McIlroy auf Platz 2 (7,3646 Punkte im Durchschn.) und Jon Rahm auf Rang 3 (6,5534 Punkte im Durchschn.).

Die erste kleine Veränderung folgt auf den Plätzen 16 bzw. 17. Hier verdrängt Collin Morikawa LIV-Golfer Tyrrell Hatton, genau gesagt tauschen die beiden ihre Plätze.

Wegen seiner Spielpause vergangene Woche rutscht Sepp Straka, nach wie vor bester deutschsprachiger Spieler des OWGR (Official World Golf Ranking), vom 27. auf den 29. Platz ab.

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Weltrangliste Golf: Stephan Jäger mit bester Karriereplatzierung

Aktuell in aller Munde und natürlich nicht ohne positive Auswirkungen auf seine Platzierung in der Weltrangliste ist Stephan Jäger.

Stephan Jäger gewinnt die Texas Children's Houston Open 2024 und damit seinen ersten Titel auf der PGA Tour (Foto: picture-alliance)
Stephan Jäger gewinnt die Texas Children’s Houston Open 2024 und damit seinen ersten Titel auf der PGA Tour (Foto: picture-alliance)

Mit seinem Premierensieg auf der PGA Tour am Sonntag bei der Texas Children’s Houston Open konnte der 34-Jährige gleich mehrere persönliche Rekorde brechen.

Abgesehen von seinem ersten Titel auf der PGA Tour, mit 1,6 Millionen US-Dollar auch das höchste Preisgeld seiner Karriere. Damit verbunden ebenfalls die meisten FedExCup-Punkte (500) seiner bisherigen Laufbahn.

Nicht zuletzt erhält Stephan Jäger durch den Sieg eine Einladung zum Masters in zwei Wochen, was bis dato ebenfalls ein Novum für den Deutschen darstellt.

In der Golf Weltrangliste machte Jäger jedenfalls einen Sprung vom 71. auf den 43. Platz. Das ist somit auch die persönlich beste Platzierung Jägers in seiner bisherigen Karriere.

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Keita Nakajima gewinnt die Hero Indian Open 2024 (Foto: DP World Tour)
Keita Nakajima gewinnt die Hero Indian Open 2024 (Foto: DP World Tour)

Ähnlich positiv hat sich auch der Premierensieg von Keita Nakajima bei der Hero Indian Open auf der DP World Tour für sein Ranking ausgewirkt.

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Der Japaner verbesserte sich vom 111. Platz auf den 78. Rang in der Weltrangliste. Auch dies stellt die beste Platzierung des Japaners in seiner bisherigen Karriere dar.

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Wenig Bewegung unter den deutschsprachigen Spielern

Beim Blick auf die Veränderungen unter den deutschen Spielern, ist Jäger selbstredend die Top-Meldung der Woche.

Yannik Paul konnte trotz seiner T10.-Platzierung in Indien keine Plätze gutmachen, liegt unverändert als zweitbester Deutscher auf Position 121.

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Yannik Paul (Foto: Picture Alliance)
Yannik Paul (Foto: Picture Alliance)

Trotz seines soliden Ergebnisses des geteilten 21. Platzes in Houston musste Matti Schmid zwei Plätze aufgeben. Er rutschte als drittbester Deutscher von Rang 123 auf Position 125 ab.

Erfreulich hingegen die beiden T13-Platzierungen bei der Hero Indian Open für Max Rottluff und Jannik de Bruyn. Rottluff verbesserte sich um 39 Plätze auf Position 400. De Bruyn wiederum machte den wohl größten Sprung des deutschen Lagers vom 931. auf den 778. Platz.

Der Vollständigkeit halber: Bernhard Langer, Alex Cejka und auch Martin Kaymer belegen aktuell in der Weltrangliste Platz 4.223.

Im österreichischen Lager ist Sepp Straka – wie bereits eingangs erwähnt – unverändert das Maß aller Dinge (Platz 29).

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Sepp Straka (Foto: picture-alliance)
Sepp Straka (Foto: picture-alliance)

Zweitbester Österreicher ist auf dem 408. Rang Lukas Nemecz, gefolgt von Matthias Schwab. Schwab machte einen Platz gegenüber der Vorwoche gut und rangiert aktuell auf Position 433.

Bernd Wiesberger wiederum rutschte in der Weltrangliste vom 444. auf den 452. Platz ab.

Was die schweizer Spieler angeht, ist Joel Girrbach unverändert der Top-Mann. Girrbach verbesserte sich in Folge seines T13. Platzes bei der Hero Indian Open vom 476. auf den 442. Rang.

Abwärts ging es hingegen für Jeremy Freiburghaus, genauer gesagt vom 785. auf den 796. Rang.

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